SKV Eglosheim & Padel: Wie ein Verein zur Erlebnis-Plattform wird
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Ein Samstag, ein Verein, ein neues Spielfeld.
Man spürt es sofort, wenn man auf dem Gelände des SKV Eglosheim ankommt: Hier geht es nicht um „nur Sport“. Hier geht es um Begegnung, Momentum und ein Gemeinschaftsgefühl, das man in vielen Ecken unserer Gesellschaft gerade schmerzlich vermisst. Der SKV ist nicht irgendein Verein – er ist ein sozialer Anker in Eglosheim und für viele ein Stück Heimat. Und mit dem Padel-Projekt ist etwas entstanden, das wie ein modernes Start-up wirkt: digital, zugänglich, offen – und gleichzeitig fest in der Vereins-DNA verankert.
Wir sprechen mit dem Abteilungsleiter Benjamin Kohn, der das Projekt mit vorangetrieben hat. Es geht um Padel als Trend, ja – aber vor allem um die größere Frage: Wie baut man Vereinsleben so, dass es Menschen wieder wirklich abholt?
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Ein Verein ist kein Gebäude. Ein Verein ist ein Gefühl – und dieses Gefühl muss heute aktiv gestaltet werden.
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Interview geführt von KD Magazin
Gesprächspartner Benjamin Kohn, Abteilungsleiter beim SKV Eglosheim
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1) Der SKV Eglosheim ist traditionsreich. Welche Rolle spielt der Verein heute im gesellschaftlichen Leben der Region?
Der SKV ist in Eglosheim wirklich eine zentrale Plattform. Wir sprechen über rund zweieinhalbtausend Mitglieder – gefühlt hat fast jeder hier irgendwann Berührung gehabt: Fußball, Handball, Leichtathletik, Tennis, Turnen, Fitness oder sogar Kulturthemen wie der Chor „Abendsterne“. Dadurch entsteht eine gesellschaftliche Relevanz, die weit über Training hinausgeht. Ein Verein bringt Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen an einen Tisch – und das ist heute wichtiger denn je. Wir sehen uns auch als eine Art sozialer Kitt: Begegnung ermöglichen, Räume schaffen, in denen man zusammenkommt. Das ist nicht nur Sport – das ist Gemeinschaftsarbeit. Und diese Verantwortung spürt man, gerade wenn man Strukturen weiterentwickelt.
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2) Wie hat sich der SKV in den letzten Jahren entwickelt – sportlich, strukturell und kulturell?
Insgesamt sehen wir ein stetiges Wachstum und vor allem eine Erweiterung des Angebots. Es gibt neue Bereiche wie Gesundheitssport und Kooperationen, dazu kulturelle Elemente wie der Abendsterne-Chor. Besonders stark ist die Jugendarbeit in Tanzen/Turnen/Fitness – das ist bei uns ein echter Einstiegspunkt für Kinder. Viele starten sehr früh, teilweise im Bambini-Alter, und entwickeln sich dann weiter in andere Sportarten. Das ist im Prinzip ein „Sport-Ökosystem“.
Dazu kommt: Vereine müssen heute organisatorisch professioneller werden. Digitalisierung ist kein Luxus mehr, sondern Notwendigkeit – gerade weil Ehrenamt weniger wird, während die Aufgaben nicht weniger werden. Prozesse, Buchungen, Verwaltung: Wenn das nicht smart läuft, verlierst du Energie.
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3) Seid ihr in Ludwigsburg die Ersten mit Padel – und warum ist „Offenheit“ für Externe ein Thema?
In der direkten Stadt Ludwigsburg sind wir mit diesem Setup sehr weit vorne. In der Umgebung gibt es Anlagen, aber wir haben bewusst ein Konzept gewählt, das auch Externe integriert. Und ja: In vielen Vereinen ist das ein sensibles Thema, weil Vereinsanlagen oft wie „Homebase“ funktionieren – man kennt sich, man schützt Räume, man hat Sorge vor Chaos oder Abnutzung. Wir sehen das anders: Externe sind eine Chance.
Erstens wirtschaftlich, weil Einnahmen Investitionen ermöglichen.
Zweitens strategisch, weil Menschen den Verein überhaupt erst kennenlernen.
Wer hier Padel spielt, spürt die Atmosphäre – und wird vielleicht Mitglied. Wichtig ist dabei ein gutes Regelwerk, damit Mitglieder Vorteile behalten und sich nicht verdrängt fühlen.
Offenheit ohne Struktur funktioniert nicht – Struktur ohne Offenheit aber auch nicht.
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Community ist kein Zufallsprodukt. Community ist ein System –
mit Regeln, Kultur und einer klaren Willkommenskultur.
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4) Padel boomt. Was war euer strategischer Impuls, das beim SKV zu etablieren?
Der Impuls war ehrlich gesagt sehr pragmatisch – und gleichzeitig emotional. Wir waren als Tennisabteilung an einem Punkt, an dem klar war: Die Infrastruktur ist groß, die Kosten laufen, aber die Mitgliederzahlen sind nicht mehr wie früher. Das Gelände war teilweise „zu still“. Und wir wollten dieses Gefühl zurückholen, dass hier Leben ist, dass Menschen bleiben, reden, sich begegnen. Rein über Tennis war das schwer erreichbar, weil Tennis im Einstieg eine hohe Hürde hat. Padel dagegen hat europaweit starke Wachstumsraten, ist zugänglich und sozial.
Wir haben analysiert: Wo wird wie gebucht? Welche Konzepte funktionieren? Und dann entschieden: Wenn wir investieren, dann in etwas, das den Ort belebt und uns finanziell stabilisiert.
Padel war dafür der logischste Hebel – als Zukunftsangebot und als Neustart-Energie.
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5) Wie schwer war der Aufbau – Know-how, Finanzierung, Genehmigungen, Umsetzung?
Aufwand war es, aber es war machbar – weil wir ein starkes Team haben. Unser Ausschuss ist wie ein Freundeskreis mit unterschiedlichen Kompetenzen: Finanzen, IT, Prozesse, Steuern, Sport. Dadurch konnten wir viele Themen intern schnell klären. Schwierig sind bei solchen Projekten immer die Rahmenbedingungen: Förderungen, Bauanträge, Genehmigungen im Verein, Budgetdisziplin. Wir hatten keine großen Rücklagen, also musste alles sitzen. Gleichzeitig wollten wir es konsequent modern machen: digitale Buchung, digitales Zutrittsmanagement, klare Prozesse.
Das führt automatisch zu Folgefragen: Abrechnung, Steuerlogik, Zahlungsanbieter, Reporting. Aber genau das war auch die Motivation – weil man gestalten kann. Das Projekt hat uns zusammengeschweißt: Du baust nicht nur Courts – du baust einen neuen Standard, wie Verein heute funktionieren kann.
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6) Was macht Padel so zugänglich – gerade für Menschen ohne klassische Vereinsbiografie?
Padel ist extrem schnell erlernbar. Du hast schnelle Erfolgserlebnisse, längere Ballwechsel und ein Spielgefühl, das weniger frustriert als Tennis. Beim Tennis brauchst du mehr Technik, mehr Geduld, mehr Frustrationstoleranz – besonders wenn du später anfängst. Padel verzeiht mehr und fühlt sich schneller „nach Spiel“ an.
Dazu kommt die soziale Dynamik: Padel wird häufig in Gruppen gespielt, Freunde kommen zusammen, Paare kommen zusammen, Teams entstehen. Und das ist ein wichtiger Punkt: Du brauchst nicht unbedingt eine jahrelange Vereinssozialisation, um dich hier wohlzufühlen. Du kannst einfach buchen, spielen, Spaß haben – und bist sofort Teil eines Erlebnisses. Für viele ist das der Einstieg zurück in Bewegung. Und daraus entsteht oft mehr: Training, Community, Mitgliedschaft.
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7) Welche Zielgruppen erreicht ihr besonders – und wer hat euch überrascht?
Der Kern liegt aktuell stark zwischen 20 und 40 Jahren. Wir sehen viele Freundesgruppen und auffällig viele Paare – das ist beim Tennis deutlich seltener, weil dort das Niveau oft besser matchen muss.
Überraschend war für uns, dass auch viele ehemalige Fußballer zu uns kommen, häufig so zwischen 30 und 40. Das ist die Phase, in der viele aus dem Fußball rausgehen – Verletzungen, Knie, Alltag – aber der Wunsch nach Sport und Teamgefühl bleibt. Padel liefert genau das: körperlich, aber nicht „zu brutal“, kompetitiv, aber auch locker.
Wir haben weniger internationale Neumitglieder aus Ländern mit großer Padel-Communities wie zum Beispiel Spanien und Argentinien als wir erwartet haben – in anderen Anlagen ist das oft eine frühe Community. Bei uns hat sich das vermutlich verteilt, weil in der Umgebung schon Strukturen existieren. Aber wir arbeiten daran, noch internationaler zu werden – weil das dem Spirit extrem gut tun würde.
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8) Mixed, Damen, Herren: Wie sorgt ihr dafür, dass Padel bei euch inklusiv bleibt?
Wir wollen, dass Padel hier nicht zur „Herren-Spielwiese“ wird. Deshalb war für uns klar: Mixed muss früh mitgedacht werden. Wir melden bewusst eine Mixed-Mannschaft, weil wir viele Damen haben, aber eine reine Damenmannschaft im ersten Schritt noch nicht stabil genug aufstellen konnten.
Der Mixed-Ansatz ist ein starkes Signal: Padel ist für alle. Und sportlich funktioniert das auch – es gibt Mixed-Wettbewerbe, und das Spiel ermöglicht viele Konstellationen. Wichtig ist, dass man Strukturen schafft: Trainingsangebote, Spieltreffs, Community-Formate, damit neue Spielerinnen schnell Anschluss finden. Vereinsleben entsteht nicht automatisch durch Plätze – es entsteht durch Formate.
Wir wollen eine Kultur, in der jeder das Gefühl hat: „Ich kann hier reinkommen, ich kann mich einfach integrieren, ich finde Spielpartner, ich entwickle mich.“
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9) Padel als „soziale Bewegung“: Welche Rolle spielt Community konkret?
Eine riesige. Es ist wirklich beeindruckend: Padel bringt eine Offenheit mit, die ich in kaum einer anderen Sportart so erlebt habe. Menschen vernetzen sich schnell, spielen auch mit Leuten, die sie vorher nicht kannten. Normalerweise passiert das im Sport viel langsamer. Bei uns läuft das über Community-Strukturen – zum Beispiel WhatsApp-Gruppen, in denen sich Spielpartner finden. Und das Tempo ist verrückt: Jemand schreibt „Level 3, wer hat Lust?“ – und zack, hast du Mitspieler. Das ist eine neue Art von Vereinsenergie. Und genau da ist der Mehrwert: Du bist nicht abhängig davon, ob dein enger Freundeskreis Zeit hat. Du kannst alleine kommen und trotzdem Anschluss finden. Das ist für viele ein echter Gamechanger. Und das macht Padel zu mehr als Sport – es macht es zu einem sozialen Motor.
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10) Inwiefern kann ein moderner Verein heute mehr sein als Training – nämlich sozialer Treffpunkt?
Genau das ist für uns der Punkt. Ein Verein ist im Idealfall ein Ort, an dem man nicht nur „sein Programm abspult“, sondern sich begegnet. Und das entsteht auch durch gemeinsames Anpacken. Viele unterschätzen, wie viel in Vereinen über freiwillige Arbeit passiert: Renovierungen, Wege pflastern, Infrastruktur pflegen, Projekte umsetzen. Das funktioniert nur, wenn Menschen sich als Teil eines Ganzen fühlen. Dann macht es sogar Spaß, an einem Samstag gemeinsam etwas aufzubauen – weil man danach zusammensitzt und sieht, was man geschaffen hat. Das schweißt zusammen. Und es sorgt dafür, dass Vereinsleben nicht nur eine Dienstleistung ist, sondern Identität.
Wir wollen ein Ort sein, an dem Menschen bleiben – nicht nur kommen. Padel hilft dabei, weil es neue Leute reinbringt und sofort diese Begegnungsenergie erzeugt.
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11) Wo muss ein Verein heute unternehmerisch denken, um langfristig stabil zu bleiben?
Vereine haben reale wirtschaftliche Verantwortung. Das wird oft romantisiert, aber die Wahrheit ist: Assets wie Clubheim, Hallen oder Courts bedeuten laufende Kosten, Kredite, Instandhaltung. Wenn du das unterschätzt, kann es gefährlich werden. Unternehmerisch denken heißt: vorausschauend planen, Rücklagen bilden, Auslastung sichern, Risiken managen. Und gleichzeitig die Werte nicht verlieren. Bei uns war es ein Damoklesschwert: große Infrastruktur, wenig Rücklagen, sinkende Mitgliederzahlen.
Padel hat uns finanziell neu aufgestellt, sodass wir Raten bedienen, Rücklagen aufbauen und investieren können. Dazu gehört auch Sponsoring – Padel ist für Sponsoren attraktiver, weil du Sichtbarkeit auch über Externe bekommst. Und ganz wichtig: Digitalisierung als Effizienzhebel.
Wenn Ehrenamt knapper wird, musst du Prozesse so bauen, dass weniger menschliche Zeit „verbrennt“ und mehr Zeit in Community fließen kann.
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Ehrenamt ist nicht „Hilfe“. Ehrenamt ist Leadership – mit Verantwortung, Risiko und echter Wirkung.
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12) Welche Herausforderungen seht ihr bei der Weiterentwicklung moderner Sportangebote wie Padel?
Der Kern ist Investitionsrisiko. Bei Padel musst du erst mal Infrastruktur schaffen – und das ist teuer. Das ist nicht wie ein Kursangebot in einer städtischen Halle, das du einfach testest. Deshalb war für uns Timing entscheidend: Vor fünf Jahren hätten wir es nicht gemacht, weil die Gewissheit fehlte. Heute ist der Markt reifer. Trotzdem bleibt die Herausforderung: Nicht verzetteln. Wir haben auch über Pickleball nachgedacht, weil es günstiger ist – aber wir glauben, Padel hat langfristig mehr Tiefe und nachhaltigere Nachfrage in Europa. Und wenn die Nachfrage hoch ist, ist Skalierung oft smarter als neue Baustellen aufzumachen.
Darum diskutieren wir eher einen dritten Padelcourt als ein komplett neues Sportformat. Dazu kommen regulatorische Themen, Finanzierung, Buchungssysteme, Auslastungslogik. Wachstum ist nicht nur „mehr Leute“ – Wachstum ist Kapazität plus Qualität.
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13) Ihr denkt über einen dritten Court nach – wie sieht eure 5-Jahres-Vision aus?
Unsere Vision für die nächsten Jahre ist bewusstes, nachhaltiges Wachstum. Als Verein ist es uns wichtig, dass Mitglieder echte Vorteile erleben – gute Verfügbarkeit, Qualität im Training und eine starke Community. Wachstum funktioniert für uns nur dann, wenn die Kapazitäten mitwachsen.
Ein dritter Court ist deshalb ein realistischer nächster Schritt, um dem steigenden Interesse gerecht zu werden. Externe Buchungen bleiben möglich, sofern Kapazitäten frei sind. Unser Ziel ist es, Padel als Vereinsangebot bezahlbar zu halten. Die Unterstützung der Stadt beim Start war dabei wichtig – den nächsten Schritt wollen wir aus eigener Kraft gehen.
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14) Wenn der SKV kein Verein, sondern ein Start-up wäre: Welche Branche wärt ihr – und warum?
Als Gesamtverein wären wir irgendwo zwischen Gesundheitswesen und sozialer Infrastruktur. Breitensport ist Prävention, Gesundheit, Stabilität – und gleichzeitig Begegnung. Als Padel-Projekt wären wir eher eine Erlebnis- und Freizeitplattform mit starker digitaler Customer Journey.
Wir sind nicht die Erfinder des Trends, aber wir sind Early Adopter mit einem klaren Anspruch: automatisiert, zugänglich, niedrigschwellig. Du buchst digital, du kommst rein, du spielst, du vernetzt dich – das ist ein modernes Nutzererlebnis. Und das ist genau der Punkt: Ein Verein kann heute wie ein Start-up denken, ohne seine Seele zu verlieren. Du kannst Community und Kultur bewahren und trotzdem die Prozesse so bauen, dass es sich für neue Generationen logisch anfühlt. Wenn man beides verbindet – Werte + System – entsteht Skalierbarkeit ohne Identitätsverlust.
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15) Was wird am Ehrenamt am meisten unterschätzt?
Viele unterschätzen, wie viel Verantwortung im Ehrenamt tatsächlich steckt – zeitlich, finanziell und vor allem gesellschaftlich. Wer ein Projekt wie Padel aufbaut, übernimmt nicht nur Organisation, sondern auch Haftung, wirtschaftliche Stabilität und langfristige Verlässlichkeit. Man kann nicht nach einem Jahr sagen: „Kein Bock mehr.“ Ehrenamt bedeutet, Strukturen zu schaffen, die tragen – für Mitglieder, für den Verein und für das Umfeld. Es ist Leadership ohne Gehalt, aber mit echter Wirkung. Gerade im Sport übernehmen Ehrenamtliche gesellschaftliche Verantwortung: Sie schaffen Räume für Begegnung, Bewegung und Integration. Das wird oft romantisiert, ist aber in Wahrheit unternehmerisches Denken mit sozialem Auftrag.
16) Wann sagt jemand nach dem ersten Spiel: „Genau deshalb bin ich hier“?
Dieser Moment entsteht erstaunlich schnell. Viele kommen zum ersten Mal auf den Court – unabhängig vom Leistungsniveau – und gehen mit leuchtenden Augen wieder raus. Weil sie Spaß hatten. Weil Bewegung plötzlich leicht war. Weil sie in Interaktion waren, ohne Leistungsdruck. Wir sehen extrem viele Zweitbuchungen und Situationen, die man sonst selten erlebt: Freitagabend, 20 Uhr, Regen – vier Mädels stehen auf dem Court und spielen zum ersten Mal. Nicht, um besser zu werden, sondern um gemeinsam etwas zu erleben. Genau da entsteht der Spirit. Und genau dann verstehen viele: Das hier ist mehr als Sport.
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Fazit
Was beim SKV Eglosheim passiert, ist mehr als ein neuer Sporttrend. Es ist ein Blueprint, wie Vereinsleben in 2026 funktionieren kann: offen, digital, community-getrieben – und trotzdem tief verwurzelt in echten Werten.
Padel ist der sichtbare Hebel, aber die eigentliche Story ist größer: Ein Verein, der verstanden hat, dass man Kultur nicht „verwaltet“, sondern aktiv baut. Mit Formaten, mit Haltung, mit Prozessen, die Ehrenamt schützen – und mit einer Willkommenskultur, die neue Menschen nicht als Risiko, sondern als Zukunft sieht.
Wer in Ludwigsburg (und Umgebung) einen Ort sucht, an dem Sport wieder leicht wird und man gleichzeitig das Gefühl hat, Teil von etwas zu sein: Padel beim SKV Eglosheim ist genau dieser Einstieg. Und vielleicht sogar mehr: ein neuer Fixpunkt für alle, die Gemeinschaft nicht nur behaupten, sondern erleben wollen.
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Besuch & Anfahrt – SKV Eglosheim
Adresse:
SKV Eglosheim
Junkerleswiesen 4
71634 Ludwigsburg
👉 weitere Infos finden Sie unter: SKV Eglosheim Tennis / Padel
👉 weitere Infos finden Sie unter: Instagram: skv.eglosheim_padel.tennis
Öffentliche Verkehrsmittel:
VVS Routenplanung
Anfahrt & Route:
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