Sophie Henne: Wer Brot ernst nimmt, nimmt Menschen ernst

Brot ist kein Produkt. Brot ist Haltung.



Hier wird nicht „verkauft“. Hier wird vorgelebt.



In einer Zeit, in der vieles schneller, glatter und lauter wird, wirkt Brotique fast wie ein Gegenentwurf: reduzierter, ruhiger, ehrlicher. Wer den Laden betritt, merkt sofort: Das ist keine Showfläche. Das ist Arbeit. Aber eine Art Arbeit, die nicht kalt wirkt, sondern menschlich.

Es geht um Brot – ja. Aber im Kern geht es um etwas Größeres: um Haltung, um Vertrauen, um Verantwortung und um die Frage, wie man als Unternehmerin bewusst bleibt, wenn der Alltag drückt.

Sophie hat Brotique während der Corona-Zeit gegründet – in einer Phase, in der viele gezögert hätten. Sie erzählt, warum genau diese Zeit ihre Sicht auf Unternehmertum geprägt hat, warum sie lieber weniger verspricht und mehr liefert, und weshalb Gemeinschaft bei ihr nicht nur ein schöner Gedanke ist, sondern ein aktiver Job: im Team, im Laden, in den kleinen Gesten des Alltags.

Dieses Interview zeigt eine Unternehmerin, die nicht auf Effekt baut, sondern auf Echtheit. Nicht auf Buzzwords, sondern auf Substanz. Und die beweist, dass Handwerk heute nicht nur Tradition sein kann – sondern ein modernes Versprechen an die Menschen.



Brotique


Interview geführt von KD Magazin
Gesprächspartnerin Sophie Henne


Du hast Brotique während der Corona-Zeit gegründet. Wie hat diese Phase deine Version von Unternehmertum geprägt?
Corona war für uns brutal anstrengend – aber auch eine Phase, in der Menschen plötzlich verstanden haben, wie viel Arbeit in einfachen Dingen steckt. Viele haben zu Hause Sauerteig angesetzt und gemerkt: Das ist kein „mal schnell“. Das dauert. Das ist ein Prozess. Und dadurch ist die Wertschätzung spürbar gestiegen.

Für mich hat das Unternehmertum stark geprägt, weil ich gemerkt habe: Es geht nicht darum, etwas clever zu verkaufen, sondern etwas ehrlich zu tragen. Verantwortung heißt nicht, immer nur „mehr“ zu wollen, sondern stabil zu bleiben – für Kunden und fürs Team.

Diese Zeit hat mich gelehrt, geduldig zu bleiben, auch wenn es außen laut ist. Und dass man nur dann langfristig bestehen kann, wenn man das, was man macht, wirklich lebt.



Gab es in dieser Gründungsphase konkrete Hürden – organisatorisch, behördlich, praktisch?
Ja, sehr viele. Und vieles davon war so banal, dass es fast absurd war. Behörden waren kaum erreichbar, man konnte vieles nicht persönlich klären, alles zog sich. Wir haben umgebaut, aber ohne Gewerbeschein durfte ich nicht einmal in den Baumarkt, um Material zu holen. Das war wirklich frustrierend. Gleichzeitig war es in der Stadt grundsätzlich nicht leicht, überhaupt eine Bäckerei zu realisieren: Nutzungsänderungen, Stromkapazitäten, Lüftung, Lärmthemen – das sind Dinge, die schnell zu großen Barrieren werden. Unterstützung von offizieller Seite gab es kaum, keine echte Begleitung. Man muss sehr viel selbst lösen, sehr viel selbst tragen.

Das klingt hart, aber es macht einen auch klarer: Du weißt irgendwann genau, warum du das tust – und für wen.


Intro-Stopper 2
Man erkennt ein Unternehmen nicht an Worten. Sondern an dem, was täglich getan wird.


Frage 3
Auf eurer Website geht es um Handarbeit, Wissen und Gefühl. Wie zeigt sich das im Alltag?
Das zeigt sich in den Details. Gefühl bedeutet: aufmerksam sein. Teige reagieren auf Temperatur, Zeit, Luftfeuchtigkeit – und man kann nicht alles standardisieren. Wissen bedeutet für mich: verstehen, was passiert, und nicht nur wiederholen.

Handarbeit heißt nicht, dass wir „romantisch“ zurück in die Vergangenheit wollen. Es heißt, dass wir Verantwortung nicht wegdelegieren. Natürlich nutzen wir Maschinen, wir kneten nicht per Hand, wir sind nicht gegen Technik. Aber wir nutzen Technik dort, wo sie uns hilft, ohne die Qualität zu verschieben.

Und wir bleiben nah dran. Wenn du wirklich gutes Brot backen willst, brauchst du Präsenz. Du musst Entscheidungen treffen, nicht nur Abläufe abspulen. Und genau das spüren die Menschen, wenn sie hier reinkommen.



Zitat 1 – Platzierung nach Frage 3
„Handwerk ist nicht Nostalgie. Handwerk ist tägliche Verantwortung.“


Frage 4
Warum setzt ihr so konsequent auf lange Fermentation – obwohl das mehr Zeit und Aufwand bedeutet?
Weil es schmeckt. Das ist wirklich der Hauptgrund. Lange Gärzeiten geben dem Brot Tiefe, Aroma und oft auch bessere Bekömmlichkeit. Diese Prozesse sind nicht verhandelbar, wenn man ein Niveau halten will, das man selbst ernst nimmt.

Fermentation ist wie eine Vorarbeit: Mikroorganismen übernehmen schon etwas von dem, was sonst der Körper erledigen müsste. Für viele Menschen fühlt sich das Brot dadurch leichter an.

Für mich ist es aber auch eine Handwerksfrage: Ich will nicht einfach „produzieren“, ich will verstehen, was ich tue. Und ich will, dass Brot wieder als etwas Wertvolles wahrgenommen wird, nicht als beliebiger Füllstoff.

Wenn man einmal bewusst erlebt hat, was Zeit geschmacklich macht, dann wirkt alles Schnelle plötzlich leer.


Frage 5
Ihr arbeitet mit extrem wenigen Zutaten. Was bedeutet diese Reduktion für Qualität und Vertrauen?
Reduktion ist für mich Klarheit. Wenn ein Brot aus Getreide, Wasser und Salz besteht, kann ich nichts verstecken. Das schafft Vertrauen, weil jeder nachvollziehen kann, was er isst. Ich mag es selbst, wenn Dinge transparent sind, ohne dass man dafür Marketingtexte braucht.

Es ist außerdem ein Qualitätsversprechen: Wenn du wenig Zutaten hast, muss jede einzelne stimmen. Du kannst Fehler nicht überdecken. Und ich glaube, das passt auch zu unserer Haltung: weniger erklären, mehr machen. Viele Begriffe sind heute austauschbar, weil sie überall stehen – auch bei Produkten, die ganz anders entstehen.

Aber Zutaten sind real. Wenn jemand unsere Liste liest, versteht er sofort: Hier geht es nicht um Tricks, sondern um Substanz. Und das ist mir wichtig, weil Brot ein Grundnahrungsmittel ist.



Brotique


Frage 6
Gemeinschaft wirkt bei euch sehr präsent – der große Tisch, das Teamgefühl. Welche Rolle spielt das für dich als Unternehmerin?
Eine riesige. Gemeinschaft ist nichts, was „von selbst“ entsteht, das ist Arbeit. Wir machen bewusst gemeinsames Essen, wir schaffen Momente, in denen man zusammenkommt.

Der große Tisch ist nicht zufällig da – er lädt ein. Ich glaube, Menschen brauchen Verbindung, gerade in einem Arbeitsumfeld, das körperlich anspruchsvoll ist und viel Energie fordert. Und auch für Kundinnen und Kunden ist das spürbar: Wenn ein Ort offen ist, fühlt man sich willkommen.

Gleichzeitig ist das nicht immer einfach, weil Teams wachsen, Menschen sehr unterschiedlich sind und der Alltag Druck macht. Aber ich finde, es lohnt sich, diese Verbindung zu pflegen, weil sie am Ende vieles stabilisiert: Stimmung, Loyalität, Vertrauen. Und weil Arbeit dann nicht nur Leistung ist, sondern auch Miteinander.


Frage 7
Wie gibst du diese Leidenschaft und Haltung an dein Team weiter, ohne dass es sich wie „Vorgaben“ anfühlt?
Indem ich es vorlebe. Ich glaube nicht, dass man Haltung per Ansage übertragen kann. Menschen spüren, ob etwas echt ist. Ich bin ansprechbar, ich erkläre viel, ich rede wahrscheinlich manchmal zu viel – aber Kommunikation ist entscheidend. Und ich versuche, eine klare Richtung zu geben, damit alle wissen, wofür wir stehen.

Gleichzeitig gebe ich Verantwortung ab, wenn jemand Lust auf ein Thema hat. Wenn jemand ein neues Produkt ausprobieren möchte oder sich in ein Feld einarbeiten will, dann ist das willkommen. Nicht, weil wir ständig Neues brauchen, sondern weil Menschen wachsen wollen. Und wenn Menschen wachsen, wächst auch der Laden. Für mich ist es wichtig, dass hier niemand nur „ausführt“, sondern versteht, warum wir Dinge tun.



Brotique


Frage 8
Ihr habt Innovation im Handwerk angesprochen. Wo nutzt ihr moderne Mittel – und wo setzt du bewusst Grenzen?
Moderne Mittel nutzen wir dort, wo sie uns helfen, ohne dass das Produkt an Qualität verliert. Zum Beispiel arbeiten wir so, dass wir nachts nicht dauerhaft arbeiten müssen, weil Kühlung und Zeitsteuerung einiges ermöglichen. Das ist eine enorme Erleichterung, auch menschlich fürs Team.

Wir nutzen Maschinen, weil wir nicht beweisen müssen, dass wir leiden können. Grenzen ziehe ich dort, wo Geschwindigkeit auf Kosten von Geschmack und Struktur geht. Es gibt viele Wege, Dinge schneller zu machen, aber nicht alles wird dadurch besser.

Manchmal wird es nur effizienter – und das ist nicht automatisch ein Gewinn. Meine Grenze ist immer: Wird das Ergebnis ehrlicher, aromatischer, besser? Wenn nein, dann ist es kein Fortschritt, sondern nur Beschleunigung. Und Beschleunigung ist nicht unser Ziel.


Frage 9
Ihr habt eine Form der Gewinnbeteiligung. Warum war dir das wichtig – gerade in einem Bereich, der oft niedrig bezahlt ist?
Weil Wertschätzung nicht nur aus Worten bestehen darf. Handwerk ist körperlich, es ist fordernd, und die Löhne sind in vielen Bereichen nicht so, dass man sagen kann: „Das ist fair für das, was da geleistet wird.“ Also habe ich mich gefragt: Wie kann man das besser machen, ohne sich selbst zu überfordern? Die Lösung ist ein Bonussystem, das an die Leistung des gesamten Teams gekoppelt ist. Wenn es gut läuft, profitieren alle, die es möglich gemacht haben. Das stärkt nicht nur Motivation, es stärkt auch das Gefühl, dass man gemeinsam an etwas baut.

Und ehrlich: Gute Leute sind der wichtigste Wert, den ein Betrieb haben kann. Wenn ich möchte, dass Menschen bleiben, mitdenken und Verantwortung tragen, dann muss ich auch zeigen, dass ich das ernst meine.


Frage 10
Wie wählt ihr Rohstoffe, Partner und Lieferanten aus – jenseits von Schlagworten?
Wir suchen Gleichgesinnte. Menschen, die Arbeit nicht scheuen und die Prozesse ernst nehmen. Oft kommen sie auf uns zu, manchmal findet man sich über Netzwerke, manchmal über Empfehlungen. Uns ist wichtig, dass die Dinge nachvollziehbar sind.

Ich nenne gern das Beispiel Metzgerei: Wenn jemand noch selbst schlachtet, wenn er Prozesse nicht abkürzt, wenn er Dinge nicht „schöner rechnet“, dann passt das oft auch menschlich. Und das überträgt sich ins Produkt.

Wir sind nicht perfekt, unsere Partner auch nicht. Aber die Grundhaltung muss stimmen: Respekt vor dem Material, Respekt vor dem Kunden, Respekt vor der Arbeit. Dann ist Zusammenarbeit nicht nur Einkauf und Verkauf, sondern eine Art Bündnis.

Und genau das macht am Ende auch Geschmack und Glaubwürdigkeit aus, weil alles zusammen ein stimmiges Ganzes wird.


Zitat 2 – Platzierung nach Frage 10
„Du kannst Qualität nicht behaupten. Du musst sie partnerschaftlich aufbauen.“


Frage 11
Aktionen wie „Brot ist für alle da“ zeigen soziale Verantwortung. Warum ist dir das so wichtig?
Weil Brot ein Grundnahrungsmittel ist. Und weil ich weiß, dass unser Brot nicht das günstigste am Markt ist. Ich weiß, dass nicht jeder jeden Tag so einkaufen kann. Gleichzeitig gibt es genug Menschen, die es sich leisten können – und die gerne teilen.

Die Idee mit den gespendeten Broten ist für mich ein kleiner Mechanismus, der Würde schafft. Niemand muss sich erklären, niemand muss sich schämen. Es ist kein großes „Event“, sondern eine stille Möglichkeit, etwas weiterzugeben.

Wir subventionieren es teilweise auch, weil ich möchte, dass es wirklich zugänglich bleibt. Ich weiß, das löst nicht die großen gesellschaftlichen Probleme.

Aber es setzt ein Zeichen: Ein Ort wie dieser darf nicht nur für eine bestimmte Gruppe da sein. Brot soll verbinden, nicht trennen.


Frage 12
Social Media spielt eine Rolle, aber du sagst selbst: echte Einblicke sind nicht immer leicht. Was heißt Authentizität für euch?
Authentizität heißt für mich: Wir machen es selbst und wir bleiben nah dran. Perfektion wirkt im Netz oft wie eine Maske. Wenn es stressig ist, zücke ich nicht automatisch das Handy, das wäre unehrlich.

Manchmal müssen Dinge erst verarbeitet werden, bevor man darüber sprechen kann. Wir hatten zum Beispiel Zeiten, in denen es nicht nur schön war – Kritik, Missgunst, harte Tage. Darüber zu schreiben kostet Kraft. Aber genau da entsteht Echtheit: wenn man nicht nur das Glänzende zeigt. Gleichzeitig muss man aufpassen, wie viel man teilt.

Das Netz verzeiht wenig und versteht oft wenig Kontext. Unser Weg ist: lieber weniger posten, aber dafür so, dass es zu uns passt. Und ich glaube, Menschen merken, ob etwas gelebt ist – oder nur inszeniert.


Frage 13
Viele Menschen nehmen Wartezeit in Kauf. Warum hat Brot so eine starke emotionale Bindung?
Brot ist Erinnerung. Viele verbinden damit Kindheit, Familie, Abendessen, Vesper, gemeinsame Momente. Es ist etwas, das nicht nur satt macht, sondern Sicherheit gibt. Und ich glaube, Menschen suchen heute wieder mehr nach solchen Dingen, weil vieles im Alltag unsicher ist.

Wenn jemand hier steht und wartet, dann ist das nicht nur „ich will ein Produkt“. Es ist auch: „Ich will mir etwas Gutes tun.“ Und vielleicht auch: „Ich will mich wieder daran erinnern, wie Essen schmecken kann, wenn es ernst genommen wird.“

Brot hat eine stille Tiefe. Es ist kein Luxusobjekt, aber es kann luxuriös wirken, wenn es gut gemacht ist. Und wenn Menschen sich dafür Zeit nehmen, zeigt das: Sie respektieren diese Arbeit. Und sie respektieren sich selbst, indem sie bewusst wählen.


Brotique


Frage 14
Wie grenzt ihr euch von industrieller Massenproduktion ab, wenn viele Worte heute überall benutzt werden?
Indem wir uns nicht zu sehr auf Worte verlassen. Viele Begriffe sind mittlerweile entwertet, weil sie überall stehen. „Frisch“, „regional“, „nachhaltig“ – das liest man auch dort, wo Prozesse ganz anders laufen.

Deshalb versuche ich weniger zu erklären und mehr über das Ergebnis zu sprechen: Geschmack, Textur, Frischhaltung, Gefühl.

Wer bei uns isst, merkt den Unterschied, ohne dass wir über andere schlecht reden müssen. Ich glaube, Abgrenzung entsteht nicht durch Angriff, sondern durch Klarheit. Und Klarheit heißt: Wir stehen zu unserer Arbeitsweise, wir zeigen sie, wir verstecken nichts. Das Umfeld hier ist offen, du siehst die Arbeit, du riechst sie, du spürst sie.

Das ist unsere stärkste Positionierung: nicht lauter sein, sondern echter. Und das überzeugt langfristig mehr als jeder Slogan.



Wenn du drei Jahre nach vorne schaust: Wo möchtest du unternehmerisch, menschlich und gesellschaftlich stehen?
Unternehmerisch möchte ich stabil stehen. Nicht unbedingt riesig, sondern gesund. Ich möchte, dass dieser Ort funktioniert, ohne dass man sich selbst verliert.

Menschlich möchte ich weiterlernen. Ich merke, wie viel mir das gibt: neue Ideen, neue Produkte, neue Perspektiven – auch aus dem Team.

Und gesellschaftlich wünsche ich mir, dass solche Orte nicht als „Trend“ gesehen werden, sondern als Teil einer bewussteren Kultur.

Ich hoffe, dass Menschen wieder mehr Respekt für Handwerk entwickeln und verstehen, dass Qualität Zeit braucht – und dass Zeit nicht verschwendet ist, wenn sie Sinn hat. Wenn wir in drei Jahren weiterhin ein Ort sind, an dem Menschen zusammenkommen, sich austauschen, kurz durchatmen und gutes Brot finden, dann reicht mir das. Mehr muss es nicht sein.


Zitat 3 – Platzierung nach Frage 15
„Wachstum ist kein Ziel. Stabilität mit Sinn ist das Ziel.“


Fazit

Brotique ist ein Unternehmen – aber vor allem ist es eine Haltung in Bewegung. Sophie spricht nicht in Hochglanzsätzen, sondern in Klarheit. Sie zeigt, dass Handwerk heute nicht aus der Zeit gefallen ist, sondern im Gegenteil: ein modernes Gegengewicht sein kann. Gegen Übertreibung. Gegen Beliebigkeit. Gegen das permanente „mehr“.

Was Brotique ausmacht, ist nicht ein cleverer Auftritt, sondern ein konsequentes Tun: wenige Zutaten, echte Prozesse, sichtbare Arbeit – und ein Blick für Menschen. Für das Team. Für die Kundschaft. Für jene, die sich gutes Brot nicht immer leisten können.

Dieses Interview macht deutlich: Wer Brot ernst nimmt, nimmt auch Verantwortung ernst. Und wer Verantwortung ernst nimmt, baut nicht nur Produkte – sondern Vertrauen. Genau das ist die stille Kraft von Brotique: ein Ort, der nicht laut sein muss, um Wirkung zu haben.

Besuch & Anfahrt – Brotique

Adresse:

Brotique

Olgastraße 54
70182 Stuttgart

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Honig Glock

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