Es gibt Momente im Leben, die alles verändern.
Die Geburt eines Kindes zählt zu den kraftvollsten Augenblicken überhaupt – doch wenn ein Kind viel zu früh oder schwer erkrankt zur Welt kommt, weicht die Freude oft medizinischen Begriffen, Monitorgeräuschen und großer Unsicherheit. Innerhalb weniger Stunden verschiebt sich die gesamte Realität einer Familie.
Während in der Klinik professionell gehandelt wird, geraten Eltern emotional an ihre Grenzen. Schuldfragen, Zukunftsängste und organisatorische Herausforderungen – von Facharztterminen bis zu Anträgen – bestimmen plötzlich den Alltag. Und selbst die Entlassung aus dem Krankenhaus fühlt sich für viele nicht wie Erleichterung, sondern wie ein Sprung ins Ungewisse an.
Hier setzt Aufwind im Landkreis Ludwigsburg an. Der Verein begleitet jährlich rund 80 bis 100 Familien in der sensiblen Phase zwischen Klinik und Zuhause. Sozialmedizinische Nachsorge bedeutet dabei weit mehr als Organisation. Sie schafft Struktur, Sicherheit und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Wir sprechen mit Amelie Hallmann, der Leiterin von Aufwind, über Verantwortung, Solidarität und darüber, warum diese wichtige Arbeit zwar gesetzlich vorgesehen, finanziell jedoch nicht selbstverständlich abgesichert ist.
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Interview geführt von KD Magazin
Gesprächspartner: Amelie Hallmann, Leitung der sozialmedizinischen Nachsorge, Case Managerin (DGCC)
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1) Amelie, du arbeitest bei Aufwind und begleitest Familien in sehr sensiblen Lebenssituationen. Was hat dich persönlich dazu bewegt, dich genau in diesem Bereich zu engagieren?
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Mich hat schon in meiner Zeit als Kinderkrankenschwester beschäftigt, was nach der Entlassung passiert. In der Klinik läuft vieles strukturiert, professionell und in einem eingespielten System. Aber sobald Familien nach Hause gehen, verändert sich das gesamte Setting. Plötzlich gibt es keinen direkten Zugriff mehr auf Fachpersonal, keine sofortige Rückversicherung, keine Routine. Genau dieser Übergang hat mich immer wieder emotional bewegt, weil dort oft die größte Unsicherheit sitzt. Ich wollte Familien nicht nur bis zur medizinischen Stabilisierung begleiten, sondern auch in der Phase, in der sie Verantwortung im Alltag neu lernen müssen. Aufwind gibt mir die Möglichkeit, genau dort anzusetzen, wo aus medizinischer Versorgung echte Lebensbewältigung wird.
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2) Wenn du Aufwind in einem Satz beschreiben müsstest: Wofür steht ihr im Kern?
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Aufwind steht im Kern für sozialmedizinische Nachsorge, die Familien nach einer schweren Diagnose nicht allein lässt, sondern sie handlungsfähig macht. Das klingt zunächst technisch, meint aber etwas sehr Menschliches: Wir bringen Struktur in eine Phase, die sich für viele wie Kontrollverlust anfühlt. Wir erklären, ordnen ein, übersetzen medizinische Inhalte in Alltagssprache und helfen Eltern dabei, die nächsten Schritte zu sehen, statt im Nebel zu stehen. Dabei geht es nicht um Pflegeleistungen, sondern um Orientierung, Stabilisierung und um die Fähigkeit, den eigenen Familienalltag wieder aufzubauen. Aufwind ist damit eine Brücke zwischen Klinik und Zuhause, zwischen Fachwelt und Lebenswelt.
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3) Welche Lücke im bestehenden Hilfesystem schließt Aufwind aus deiner Sicht?
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Formal gesehen ist Aufwind keine „extra“ erfundene Leistung, sondern Teil eines Versorgungskonzepts. Praktisch erleben Familien aber häufig eine Lücke zwischen Klinikrealität und dem Alltag zu Hause. In der Klinik ist alles erreichbar, es gibt Prozesse, Ansprechpartner und eine ständige Präsenz von Profis. Zu Hause fällt dieses Netz schlagartig weg. Dazu kommt: Familien werden mit einer Vielzahl an To-dos konfrontiert, die sie nie trainiert haben. Aufwind schließt diese Übergangslücke, indem wir das System in die Realität der Familien übersetzen: Welche Termine sind wirklich relevant, welche Reihenfolge ergibt Sinn, wie entsteht Sicherheit? Wir verhindern, dass Eltern in Überforderung „verwalten“, statt zu leben.
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4) Mit welchen Herausforderungen sind Familien konfrontiert, wenn ein Kind mit Behinderung oder schwerer Erkrankung geboren wird?
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Die Herausforderungen sind gleichzeitig emotional, organisatorisch und identitätsstiftend. Emotional trifft die Diagnose wie ein Einschnitt: Angst, Trauer, Schuldgefühle, manchmal auch Wut und Hilflosigkeit. Viele Eltern müssen sich von einer Vorstellung verabschieden, wie Familie „eigentlich“ aussehen sollte. Organisatorisch beginnt parallel eine komplexe Projektlage: Arzttermine, Therapien, Hilfsmittel, Anträge, Kommunikation mit Kostenträgern, Koordination mit Angehörigen. Dazu kommt ein permanenter Stresspegel, weil jede Abweichung plötzlich bedrohlich wirken kann. Und nicht selten verändert sich auch das soziale Umfeld: Freunde sind unsicher, Kontakte werden weniger, das Gefühl von Isolation wächst. Genau diese Mehrfachbelastung macht die Situation so anspruchsvoll.
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Eine Diagnose verändert nicht nur ein Kind.
Sie verändert eine ganze Familie – von einem Tag auf den anderen.
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5) Was passiert in den ersten Wochen nach einer Diagnose – emotional, organisatorisch und finanziell?
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In den ersten Wochen laufen drei Ebenen gleichzeitig. Emotional sind viele Eltern im Schockmodus: sie funktionieren, obwohl sie innerlich kämpfen. Gleichzeitig müssen sie Entscheidungen treffen, obwohl ihnen der innere Kompass fehlt. Organisatorisch entsteht ein hoher Takt: Entlassbrief, Facharzttermine, Frühförderung, Therapieoptionen, Pflegegrade, Hilfsmittel, Transportfragen. Das fühlt sich an wie ein „Dschungel“, weil es viele Stellen gibt, aber keine klare Route. Finanziell kommen oft indirekte Belastungen hinzu: ein Elternteil reduziert Arbeit, Fahrkosten, Umbaubedarf, zusätzliche Betreuung, Ausfallzeiten. Aufwind hilft, Prioritäten zu setzen, die nächsten Schritte zu sortieren und aus reiner Reaktion wieder ein steuerbares Vorgehen zu machen.
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6) Gibt es eine Begegnung oder Situation, die für dich besonders verdeutlicht, warum eure Arbeit so wichtig ist?
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Ja, und das sind oft nicht die dramatischen Spitzen, sondern die stillen Momente. Wenn man bei einer Familie zu Hause sitzt und merkt, wie groß die Verantwortung ist, die plötzlich auf ihren Schultern liegt. Besonders eindrücklich sind Begegnungen, wenn Familien später wieder auftauchen, etwa bei einem Jahresfest oder zufällig im Alltag. Dann siehst du Kinder, die du als winzige Frühchen erlebt hast, und sie stehen plötzlich als Schulkinder vor dir. Viele Eltern sagen dann rückblickend nicht: „Ihr habt alles gelöst“, sondern: „Ihr habt uns die Angst genommen, etwas falsch zu machen.“ Diese Verschiebung von Angst zu Handlungssicherheit zeigt, wie viel Wirkung Stabilisierung in einer frühen Phase langfristig entfalten kann.
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„Wir können die Diagnose nicht ungeschehen machen.
Aber wir können verhindern, dass Eltern in der Angst stecken bleiben.“
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7) Warum ist es aus deiner Sicht eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Familien in solchen Situationen zu unterstützen?
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Weil es nicht nur ein privates Schicksal ist, sondern eine Frage von Solidarität und Systemstabilität. Familien, die in solchen Situationen stabilisiert werden, können langfristig besser tragen: medizinisch, psychisch, sozial. Wenn Unterstützung fehlt, steigt der Druck auf Kliniksysteme, auf Psychotherapie, auf Jugendhilfe, auf das Umfeld. Gesellschaftliche Verantwortung heißt, nicht erst zu reagieren, wenn etwas eskaliert, sondern präventiv Stabilität zu ermöglichen. Und ehrlich gesagt: Es kann jede Familie treffen, unabhängig von Status, Bildung oder Planung. Genau deshalb ist es kein Nischenthema. Es ist eine Grundsatzfrage, wie wir als Region und als Gesellschaft mit Verletzlichkeit umgehen. Unterstützung ist nicht Mitleid – es ist kluge, menschliche Infrastruktur.
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8) Welche Rolle können Unternehmen in einer Region wie Ludwigsburg konkret übernehmen?
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Unternehmen haben in Regionen wie Ludwigsburg einen besonderen Hebel, weil sie Netzwerke, Sichtbarkeit und Ressourcen bündeln können. Konkret heißt das: verlässliche Spendenpartnerschaften statt Einmalaktionen, Sponsoring von Fahrzeugen oder Projekten, Matching-Modelle, Mitarbeiteraktionen oder die Integration von Aufwind in Kommunikationskanäle. Außerdem können Unternehmen Türen öffnen, indem sie andere Unternehmen aktiv ansprechen und Kooperationen initiieren. Der entscheidende Punkt ist Kontinuität: Aufwind braucht keine kurzfristigen Peaks, sondern planbare Stabilität. Unternehmerische Verantwortung zeigt sich nicht in großen Worten, sondern in wiederkehrender Unterstützung, die sich in der Region verankert. Gerade weil das Thema unsichtbar sein kann, ist jede glaubwürdige Reichweite ein Multiplikator.
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9) Wird das Thema aus deiner Sicht ausreichend wahrgenommen – oder fehlt es oft an Sichtbarkeit?
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Es fehlt oft an Sichtbarkeit, weil das Thema für viele erst dann relevant wird, wenn sie selbst betroffen sind. Das ist menschlich: Niemand beschäftigt sich gern mit Krisenszenarien. Gleichzeitig führt genau das dazu, dass Angebote wie Aufwind unterschätzt werden, obwohl sie elementar sind. Viele Familien sagen im Nachhinein: „Wir wussten gar nicht, dass es euch gibt.“ Das zeigt, dass die Versorgungskette nicht nur aus medizinischen Leistungen besteht, sondern auch aus Kommunikation und Auffindbarkeit. Sichtbarkeit ist dabei kein Selbstzweck, sondern Zugang. Wenn Menschen früh wissen, dass es Unterstützung gibt, reduziert das Angst und Überforderung. Daher ist öffentliche Präsenz, ob über Medien, Partner oder Social Media, ein echter Wirkfaktor – nicht nur Marketing.
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10) Wie finanziert sich Aufwind konkret?
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Aufwind ist sozialmedizinische Nachsorge, die grundsätzlich über gesetzliche Krankenkassen finanziert wird. In der Praxis deckt diese Finanzierung jedoch nicht alle realen Kosten ab. Das heißt: Ein Teil unserer Arbeit ist durch Kassenleistungen abgesichert, aber ein erheblicher Anteil muss über Spenden getragen werden, damit wir Personal, Mobilität, Infrastruktur und Qualität in der notwendigen Form aufrechterhalten können. Dazu kommen jährliche Verhandlungen und Rahmenbedingungen, die nicht immer planbar sind. Spenden schließen diese Finanzierungslücke und sorgen dafür, dass wir nicht am Bedarf vorbei arbeiten müssen. Denn Familien brauchen nicht „die Mindestleistung“, sondern reale Begleitung, die im Alltag wirkt. Ohne Spenden wäre das Leistungspaket deutlich eingeschränkt.
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„Spenden sind für uns kein Extra.
Sie sind der Unterschied zwischen Minimalversorgung und echter Begleitung.“
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11) Was bedeutet Planungssicherheit für euch – organisatorisch und finanziell?
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Planungssicherheit bedeutet für uns, dass wir verlässlich handeln können, statt permanent im Krisenmodus zu steuern. Organisatorisch heißt das: wir können Stellen langfristig besetzen, Wissen im Team halten, Fortbildungen planen und Qualität sichern. Gerade in der Arbeit mit Familien ist Kontinuität ein Erfolgsfaktor, weil Vertrauen Zeit braucht. Finanziell bedeutet Planungssicherheit, dass wir nicht jedes Jahr aufs Neue um Stabilität kämpfen müssen, sondern Ressourcen dort einsetzen, wo sie hingehören: bei den Familien. Wenn Finanzierung wackelt, entstehen Reibungsverluste, weil Energie in Absicherung fließt statt in Wirkung. Planbarkeit ist somit kein Luxus, sondern eine Voraussetzung, um Versorgung zuverlässig zu liefern und gleichzeitig strategisch weiterzuentwickeln – zum Beispiel neue Angebote oder bessere Prozesse.
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Stabilität für Familien braucht Stabilität im Hintergrund.
Und genau die ist nicht selbstverständlich.
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12) Welche Formen der Unterstützung sind für euch besonders wirkungsvoll?
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Am wirkungsvollsten sind Unterstützungen, die regelmäßig und planbar sind. Das können Patenschaften, jährliche Partnerbeiträge oder wiederkehrende Aktionen sein. Ebenso stark sind Sach- und Struktursponsoring, etwa für Fahrzeuge, Technik oder bestimmte Projektbausteine. Neben finanziellen Mitteln ist Sichtbarkeit entscheidend: Wenn Menschen über Aufwind sprechen, Inhalte teilen, Veranstaltungen ermöglichen oder Netzwerke öffnen, entsteht Reichweite, die neue Unterstützer aktiviert. Auch das Engagement von Mitarbeitenden ist wertvoll, zum Beispiel über Spendenläufe, interne Aktionen oder Matching-Spenden. Wichtig ist: Wirkung entsteht dort, wo Unterstützung nicht nur gut gemeint, sondern gut integriert ist. Am Ende zählt, dass Hilfe kontinuierlich ankommt – bei den Familien und im System dahinter.
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13) Wie wichtig ist öffentliche Sichtbarkeit für eure Arbeit – und was verändert sich, wenn Medien oder Social Media euch begleiten?
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Öffentliche Sichtbarkeit ist ein Beschleuniger, weil sie Vertrauen, Verständnis und Zugang schafft. Wenn Medien oder Social Media unsere Arbeit begleiten, wird aus einem „unbekannten Verein“ eine greifbare Anlaufstelle. Das hilft Familien, die plötzlich betroffen sind, schneller Orientierung zu finden. Außerdem erhöht Sichtbarkeit die Chance auf Partnerschaften, Spenden und langfristige Unterstützer. Gleichzeitig braucht Sichtbarkeit Ressourcen: Zeit, Strategie, redaktionelle Kapazität. Im Alltag steht jedoch immer die Familie an erster Stelle. Deshalb ist externe Unterstützung in Kommunikation oft hilfreich. Wenn Sichtbarkeit gut gemacht ist, verändert sich vor allem eins: Das Thema wird enttabuisiert. Menschen lernen, dass Hilfe existiert, und Unternehmen erkennen, dass Unterstützung regional wirksam und nachvollziehbar ist. Sichtbarkeit ist damit nicht Oberfläche, sondern Infrastruktur für Wirkung.
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14) Was wünschst du dir im Umgang der Gesellschaft mit Familien, die plötzlich vor so einer Situation stehen?
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Ich wünsche mir, dass Familien nicht in ein Schweigen fallen, nur weil das Umfeld unsicher ist. Viele Menschen haben Angst, etwas Falsches zu sagen, und ziehen sich deshalb zurück. Für betroffene Eltern fühlt sich das dann wie Verlassenwerden an. Es hilft, wenn Freunde, Nachbarn und Kolleginnen einfach da bleiben: nachfragen, kleine Gesten machen, Essen vor die Tür stellen, signalisieren „Du musst nicht stark sein, ich bin da“. Ich wünsche mir mehr Normalität, ohne die Situation kleinzureden. Und ich wünsche mir Ehrlichkeit: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich denke an dich.“ Diese Haltung nimmt Druck raus. Gesellschaftlicher Umgang heißt nicht perfekte Worte, sondern verlässliche Nähe.
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15) Wenn du fünf Jahre in die Zukunft blickst: Wo soll Aufwind stehen – in Wirkung, Stabilität und Wahrnehmung?
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In fünf Jahren wünsche ich mir Aufwind als vollständig etablierte, verlässlich finanzierte Säule der Versorgungskette, die nicht jedes Jahr um ihre Basis kämpfen muss. Wirkung heißt: Familien erleben den Übergang nach Hause nicht mehr als Sprung ins Ungewisse, sondern als begleiteten Prozess mit klaren Ansprechpartnern. Stabilität heißt: eine deutlich höhere, kostendeckende Finanzierung durch Krankenkassen, sodass Spenden nicht die Grundversorgung sichern müssen, sondern zusätzliche Angebote ermöglichen. Wahrnehmung heißt: Aufwind ist bekannt, bevor man betroffen ist. Nicht als Angstthema, sondern als beruhigende Gewissheit, dass Hilfe existiert. Und wenn wir dann Spenden einsetzen, dann für Entwicklung: Elternschulungen, Zusatzberatung, bessere Prävention – also für Mehrwert über das Pflichtprogramm hinaus.
Fazit
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Es gibt Lebenssituationen, auf die niemand vorbereitet ist. Wenn ein Kind schwer erkrankt oder viel zu früh zur Welt kommt, zerbricht nicht nur eine Erwartung – es entsteht eine neue Realität, die Orientierung und Halt verlangt.
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Aufwind setzt genau dort an, wo medizinische Versorgung endet. Die Begleitung ist leise, strukturiert und nahbar – zwischen Formularen, Gesprächen und Unsicherheiten. Es geht nicht darum, alles zu lösen, sondern Stabilität zu schaffen. Schritt für Schritt wird aus Überforderung wieder Handlungssicherheit.
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Diese Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit. Ein wesentlicher Teil wird durch Spenden getragen – von Unternehmen und Unterstützern aus der Region. Jede Unterstützung ist dabei mehr als ein finanzieller Beitrag. Sie ist ein Zeichen: Ihr seid nicht allein.
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Aufwind steht damit nicht nur für Hilfe in Krisen, sondern für gelebte Solidarität. Krisen lassen sich nicht immer verhindern. Alleinsein darin schon.–
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Anfahrt & Route:
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Interview mit Wirkung – unterstützt Aufwind e.V. 
Dieses Interview ist Teil der KD-Initiative „Interview mit Wirkung“.
Mit der Veröffentlichung wird der Verein Aufwind e.V. Ludwigsburg unterstützt,
der Familien mit schwer erkrankten Kindern in der Region begleitet.
Unternehmerisches Engagement wird hier sichtbar – und wirksam.
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Aufwind e.V. – Ludwigsburg
Unterstützung für Familien mit schwer erkrankten Kindern im Landkreis Ludwigsburg
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