Unternehmerische Haltung, regionale Verantwortung und gelebtes Engagement
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Markus Stammberger, Brillen Mosqua Ludwigsburg – Schirmherr von Aufwind e. V.
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Dieses Interview steht für unternehmerische Verantwortung, regionale Verwurzelung und gesellschaftliche Wirkung.
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„Interview mit Wirkung – unterstützt Aufwind e.V.“
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Seit 1947 ist Brillen Mosqua fester Bestandteil der Ludwigsburger Stadtgeschichte. Was einst als klassisches Augenoptikgeschäft begann, ist heute ein inhabergeführtes Unternehmen mit klarer Haltung: hochwertige Handwerkskunst, bewusste Entscheidungen und ein tiefes Verantwortungsgefühl gegenüber der Gesellschaft. Markus Stammberger, der das Unternehmen vor fast 23 Jahren übernommen hat, spricht im Interview über Unternehmertum jenseits von Umsatzkennzahlen, über Haltung im Alltag – und darüber, warum Engagement für Aufwind e.V. für ihn keine PR-Maßnahme, sondern eine Selbstverständlichkeit ist.
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Hier geht es nicht um Imagepflege – sondern um echte Wirkung im Landkreis Ludwigsburg.
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Interview geführt von KD Magazin
Gesprächspartner: Markus Stammberger, Brillen Mosqua Ludwigsburg – Schirmherr von Aufwind e. V.
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Herr Stammberger, Brillen Mosqua ist für viele Menschen in Ludwigsburg mehr als ein Optiker. Was war ursprünglich Ihre Motivation, dieses Unternehmen aufzubauen – und was treibt Sie heute noch an?
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Ich wollte früh mein eigenes Ding machen: Verantwortung übernehmen, entscheiden dürfen, gestalten. Anfang der 2000er stand für mich fest, dass ich nicht nur ein Handwerk ausüben, sondern ein Unternehmen führen will – nach meinen Qualitätsmaßstäben und meinem Verständnis von Kundenbeziehung. Als ich Brillen Mosqua übernommen habe, war mir klar: Den Namen ändert man nicht, weil er Identität trägt. Heute treibt mich die Frage an, wie man aus einem etablierten Unternehmen mehr macht als einen Verkaufsort. Brillen Mosqua soll in Ludwigsburg nicht nur als hochwertiger Optiker wahrgenommen werden, sondern als verlässlicher Teil des Stadtlebens – und als Unternehmen, das Verantwortung nicht delegiert, sondern aktiv übernimmt.
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Brillen sind Gebrauchsgegenstände – und gleichzeitig sehr persönliche Begleiter. Welche Haltung steckt hinter Ihrer täglichen Arbeit mit Menschen und Sehhilfen?
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Für uns beginnt alles mit dem Menschen, nicht mit dem Produkt. Wer zu uns kommt, hat ein Seh-Thema – und erwartet eine Lösung, die präzise funktioniert und sich zugleich gut anfühlt. Eine Brille ist heute Sehhilfe und Accessoire, sie prägt Ausstrahlung und Selbstbild. Deshalb arbeiten wir bewusst im hochwertigen Segment: Dort zählt Beratung, Passform, Material und die Fähigkeit, zwischen Funktion und Stil die richtige Balance zu finden. Wir führen beispielsweise Unikate aus Büffelhorn – Produkte mit enormer Handwerksleistung, nicht „von der Stange“. Entscheidend ist für mich: Auch wenn jemand viel investiert, soll er mit einem Lächeln gehen, überzeugt davon, dass es die richtige Entscheidung war – fachlich und menschlich.
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In einer Zeit von Online-Anbietern und Schnelllösungen: Warum braucht es aus Ihrer Sicht noch inhabergeführte Fachgeschäfte wie Brillen Mosqua?
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Weil Augenoptik Vertrauen, Messgenauigkeit und echte Interaktion braucht. Sehtests, Zentrierung, Einschleifen, Sitz und Feinjustierung sind keine Prozesse, die online verlässlich in derselben Qualität abgebildet werden können – schon gar nicht bei komplexeren Stärken oder individuellen Anforderungen. Menschen machen beim Sehen selten Experimente, weil über das Auge unglaublich viele Sinneseindrücke laufen. Zudem wollen viele verstehen, was passiert – face to face, nicht abstrakt über einen Warenkorb. Ich sehe den stationären Fachhandel deshalb nicht als Auslaufmodell, sondern als Qualitätsgarant. Selbst wenn es Onlineanbieter gibt, kommen viele nach schlechten Erfahrungen zurück. Und genau hier zeigt sich der Unterschied: inhabergeführt bedeutet Verantwortung vor Ort – nicht nur Lieferung, sondern Ergebnis.
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Ab wann, glauben Sie, trägt ein Unternehmer Verantwortung, die über das eigene Geschäft hinausgeht?
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Das entwickelt sich in Phasen. In den ersten Jahren kämpft man häufig um Stabilität: Finanzierung, Team, Prozesse, Liquidität. Wer ein Unternehmen übernimmt oder gründet, muss es erst einmal tragfähig machen – das ist legitim. Aber sobald die Basis steht, entsteht automatisch Handlungsspielraum. Und mit Handlungsspielraum kommt Verantwortung. Bei mir begann das nicht erst „nachdem alles leicht war“. Wir haben auch früher schon soziale Projekte unterstützt. Doch der Moment, in dem man nicht nur punktuell spendet, sondern sich strukturiert engagiert, kommt meist dann, wenn man über den eigenen Berg hinwegsehen kann: Wenn man verstanden hat, wie das Geschäft funktioniert – und dass man Netzwerk, Sichtbarkeit und Ressourcen nutzen kann, um in der Gesellschaft wirklich etwas zu bewegen.
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Gibt es Entscheidungen in Ihrem Berufsleben, bei denen wirtschaftliche Logik bewusst hinter Haltung zurückstehen musste?
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Ja – und das ist für mich kein Widerspruch, sondern ein bewusster Führungsentscheid. Ein Beispiel ist unser Engagement rund um Aufwind e.V. und die Tour Ginkgo. In solchen Projektphasen investieren wir Zeit, Energie und Organisationsleistung, die nicht unmittelbar zum Umsatz beitragen. Rein betriebswirtschaftlich könnte man sagen: „Fokus auf den Laden.“ Aber Haltung heißt, Prioritäten zu setzen, wenn etwas gesellschaftlich relevant ist. Das funktioniert nur, weil ich ein starkes Team habe und weil wir intern Klarheit schaffen: Der Betrieb bleibt stabil, während wir gleichzeitig Wirkung nach außen ermöglichen. Für mich ist das eine unternehmerische Reifeprüfung: nicht nur effizient zu sein, sondern auch sinnvoll. Und genau diese Kombination stärkt langfristig Vertrauen – intern wie extern.
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„Umsatz ist der Motor – aber Verantwortung ist die Richtung.“
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Wie wichtig ist Ihnen die Verwurzelung von Brillen Mosqua in Ludwigsburg – nicht nur als Standort, sondern als Teil der Gemeinschaft?
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Ludwigsburg ist für uns nicht nur ein Markt, sondern Heimat – und für das Unternehmen seit Jahrzehnten ein fester Kontext. Brillen Mosqua ist das älteste Augenoptikunternehmen in Ludwigsburg, gegründet 1947. Mir ist wichtig, dass wir als Teil der Gemeinschaft wirken: durch zuverlässige Qualität, durch langfristige Beziehungen und durch sichtbares Engagement. Ich möchte, dass Menschen nicht nur sagen: „Dort bekommt man hochwertige Brillen“, sondern auch: „Dort entsteht ein spürbarer Mehrwert für Ludwigsburg.“ Wenn ein Kunde bei uns investiert, soll er das Gefühl haben, dass dieses Geld nicht nur in Produkte, sondern auch in gesellschaftlichen Mehrwert fließt. Verwurzelung bedeutet für mich: präsent sein, beitragen, mitgestalten – nicht nur profitieren.
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Was bedeutet für Sie unternehmerische Haltung im Alltag – jenseits von Leitbildern und Marketing?
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Haltung zeigt sich nicht in PowerPoint, sondern im Alltag: Wie Entscheidungen getroffen werden, wie man mit Mitarbeitenden spricht, wie man Kunden begegnet – und wie man sich als Unternehmen in der Region verhält. Natürlich brauchen wir Umsatz, ohne Motor fährt kein Unternehmen. Aber für mich endet Unternehmertum nicht bei Kennzahlen. Unternehmerische Haltung heißt: Respekt und Klarheit verbinden, Verantwortung übernehmen, wenn es unbequem wird, und Möglichkeiten nicht nur für sich selbst nutzen. Wer als Unternehmer sichtbar ist, hat Einfluss – durch Netzwerk, Reichweite, Kooperationen. Diese Sichtbarkeit kann man rein fürs Marketing einsetzen, oder man nutzt sie auch für Themen, die gesellschaftlich zählen. Für mich ist das kein „nice to have“, sondern Teil einer modernen, glaubwürdigen Unternehmensführung.
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Sie engagieren sich als Schirmherr bei Aufwind e.V. Ludwigsburg. Was war der Moment oder die Erfahrung, die Sie dazu bewogen hat, diese Rolle zu übernehmen?
Das war ein sehr klarer Moment: Wir wurden 2018 angesprochen, ob wir das Amt übernehmen wollen – und es hat sofort gepasst. Meine Frau und ich hatten schon länger den Wunsch, unser Engagement zu bündeln. Nicht nur hier und da unterstützen, sondern gezielt und strukturiert – idealerweise mit einem Projekt, das in der Region wirkt und Familien konkret hilft. Aufwind e.V. erfüllt genau das. Es geht um Unterstützung von Kindern und Familien in schwierigen Situationen, direkt vor der Haustür. Zusätzlich war da ein wichtiger Gedanke: Wirkung braucht Sichtbarkeit. Viele Projekte leisten Großes, aber werden zu wenig wahrgenommen. Als Schirmherr kann ich Netzwerk, Kontakte und Öffentlichkeit einsetzen, um Aufwind e.V. bekannter zu machen und Spenden zu mobilisieren – nicht als Symbol, sondern als operative Unterstützung.
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Schirmherr zu sein bedeutet mehr als einen Namen zu geben. Wie verstehen Sie Ihre Rolle bei Aufwind e.V. persönlich?
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Ich sehe mich als Verstärker – nicht als Aushängeschild. Meine Rolle ist es, Aufwind e.V. kontinuierlich in Gespräche, Netzwerke und Plattformen zu bringen. Denn nur wer Aufwind e.V. kennt, kann auch unterstützen. Das bedeutet für mich: aktiv Kontakte herstellen, Unternehmen ansprechen, Formate ermöglichen, bei Aktionen präsent sein, Türen öffnen. Wichtig ist dabei: Aufwind e.V. braucht verlässliche Mittel, um jährlich rund hundert Familien zu unterstützen. Dafür müssen wir Spenden planbar machen – idealerweise wiederkehrend und langfristig. Genau hier können Unternehmer viel leisten: durch Patenmodelle, Partnerschaften, Aktionen und durch die Entscheidung, regionale Verantwortung in die eigene Unternehmensstrategie zu integrieren. Schirmherrschaft ist für mich keine Etikette, sondern Arbeit – und der Anspruch, Wirkung messbar zu machen.
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Was haben Sie durch den direkten Kontakt mit Kindern, Familien und Mitarbeitenden von Aufwind e.V. über Verantwortung gelernt – vielleicht auch über das Leben selbst?
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Es macht demütig. Wenn man sieht, was Familien tragen, wenn Kinder schwer krank sind oder wenn das Leben früh eine andere Richtung nimmt, relativiert sich vieles. Man wird dankbarer für Gesundheit, Stabilität und Normalität – Dinge, die man sonst schnell als selbstverständlich betrachtet. Verantwortung bedeutet dann nicht mehr nur „ich spende“, sondern „ich setze meine Möglichkeiten sinnvoll ein“. Aufwind e.V. zeigt sehr direkt, was Unterstützung bewirken kann: Entlastung, Begleitung, Sicherheit, manchmal einfach ein Mensch, der da ist. Das verändert auch den Blick auf Unternehmertum: Erfolg ist nicht nur das, was auf dem Konto steht, sondern auch, was man zurückgeben kann. Und je näher man an den Geschichten dran ist, desto weniger kann man so tun, als wäre das „Privatsache“.
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Unternehmerisches Engagement wird dann stark, wenn es vom Statement zur Struktur wird.
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Manche sagen, soziales Engagement sei Privatsache. Warum sehen Sie gerade Unternehmer in einer besonderen Verantwortung?
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Weil Unternehmer in der Regel mehr Hebel haben: mehr Kontakte, mehr Sichtbarkeit, mehr Möglichkeiten, Menschen zu verbinden. Wer unternehmerisch unterwegs ist, ist oft automatisch in Netzwerken, trifft Entscheider, spricht mit Institutionen, Kommunen, Vereinen. Daraus entsteht eine besondere Fähigkeit, Dinge zu beschleunigen – und genau das ist Verantwortung. Ich finde: Wer kann, sollte. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Verständnis für die Rolle, die man in einer Region einnimmt. Ein Unternehmen ist immer Teil eines Ökosystems: Mitarbeitende, Kunden, Stadt, Infrastruktur. Wenn es dem Umfeld schlecht geht, geht es langfristig auch keinem Unternehmen gut. Engagement ist daher nicht nur moralisch sinnvoll, sondern auch gesellschaftlich stabilisierend. Und es zeigt: Erfolg kann Haltung haben, ohne sich dafür zu rechtfertigen.
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Wie gelingt es Ihnen, unternehmerische Klarheit und menschliche Empathie miteinander zu verbinden, ohne dass eines das andere verdrängt?
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Indem man Respekt zur Standardwährung macht. Ich fordere Leistung ein, weil ein Unternehmen funktionieren muss – aber ich gebe Wertschätzung genauso konsequent zurück. Für mich schließen Klarheit und Empathie sich nicht aus, sie ergänzen sich. Ich habe gelernt, dass flache Hierarchien, transparente Kommunikation und ein anständiger Umgang vieles entspannen: intern wie extern. Gerade nach den stressigen Aufbauphasen merkt man, dass man nicht dauerhaft „auf Anschlag“ führen kann. Wenn man die eigene Energie besser steuert und Menschen ernst nimmt, steigt die Qualität der Zusammenarbeit. Und genau das ist am Ende auch wirtschaftlich sinnvoll. Empathie ist kein Soft-Faktor, sondern ein Stabilitätsfaktor – weil Teams besser funktionieren, Kundenbeziehungen länger halten und Entscheidungen nachhaltiger werden.
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Wir leben in einer Zeit von Positionierung und Polarisierung. Wo endet für Sie Haltung – und wo beginnt Aktion?
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Haltung ist die innere Leitlinie: Werte, Respekt, Verantwortung, die Entscheidung, anderen zu helfen, wenn man kann. Aktion beginnt dort, wo man diese Leitlinie in konkrete Schritte übersetzt: Kontakte aktivieren, Projekte unterstützen, Formate schaffen, Menschen zusammenbringen. Für mich gehören Haltung und Aktion zusammen – sonst bleibt es entweder bei schönen Worten oder bei beliebigem Aktionismus. Gerade bei Aufwind e.V. ist das sichtbar: Es reicht nicht, das Projekt gut zu finden. Man muss dafür sorgen, dass es bekannt wird, dass Spenden fließen, dass Strukturen stabil bleiben. Ich sehe Haltung als Versprechen an sich selbst – und Aktion als Einlösung dieses Versprechens. In einer lauten Zeit ist das die ruhigste und glaubwürdigste Art, Position zu zeigen: nicht polarisieren, sondern wirken.
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Was wünschen Sie sich für die Zukunft von Aufwind e.V. – und welche Rolle können Unternehmen dabei spielen?
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Ich wünsche mir Planungssicherheit. Aufwind e.V. arbeitet verantwortungsvoll, effizient und sehr nah an den Familien. Damit diese Unterstützung langfristig möglich bleibt, braucht es verlässliche Spendenströme – nicht nur einzelne Peaks. Unternehmen können hier eine Schlüsselrolle spielen, weil sie Kontinuität schaffen können: Patenschaften, Partnerschaften, wiederkehrende Aktionen, Mitarbeiter-Initiativen, Matching-Spenden. Besonders stark ist Aufwind e.V. für Unternehmen, die regional denken: Jeder Euro wirkt im Landkreis, bei Familien in der eigenen Nachbarschaft. Zudem ist Transparenz ein Pluspunkt: Viele Unterstützer wollen wissen, was mit dem Geld passiert. Aufwind kann das nachvollziehbar darstellen. Wenn mehr Unternehmen verstehen, dass regionale Verantwortung nicht Aufwand e.V., sondern Wirkung ist, kann Aufwind e.V. nicht nur stabil bleiben, sondern wachsen – in Bekanntheit und in Hilfeleistung.
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Wenn Menschen nach diesem Interview Brillen Mosqua oder Ihr Engagement bei Aufwind e.V. anders wahrnehmen: Was wäre Ihnen wichtig, dass hängen bleibt?
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Mir ist wichtig, dass Aufwind e.V. im Kopf bleibt. Wenn Menschen nach dem Lesen sagen: „Das Projekt kannte ich nicht, das ist unterstützenswert“, dann hat das Interview seinen Zweck erfüllt. Natürlich freut es mich, wenn Brillen Mosqua als Unternehmen wahrgenommen wird, das Qualität liefert und Haltung zeigt. Aber im Kern geht es um Wirkung: dass Menschen verstehen, dass Unternehmertum nicht nur Selbstzweck ist, sondern auch Verantwortung ermöglicht. Ich möchte, dass man spürt: Das ist nicht aufgesetzt, sondern gelebt – als Schirmherrschaft, als Netzwerk-Arbeit, als klare Priorität. Und wenn ein Unternehmer oder eine Unternehmerin dadurch inspiriert wird, selbst aktiv zu werden, dann entsteht Multiplikation. Genau das braucht es: nicht Applaus, sondern Beteiligung. Nicht nur Meinung, sondern Mitmachen.
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Fazit
Dieses Gespräch mit Markus Stammberger zeigt, wie moderne Unternehmensführung im Mittelstand heute aussehen kann: wirtschaftlich klar, menschlich verbindlich und gesellschaftlich relevant. Brillen Mosqua steht dabei exemplarisch für ein Verständnis von Unternehmertum, das nicht beim Produkt endet. Die Brille ist hier nicht nur Sehhilfe, sondern Ausdruck von Qualität, Handwerk und persönlicher Begleitung – und gleichzeitig ein Ausgangspunkt für etwas Größeres: Verantwortung im lokalen Ökosystem. Markus Stammberger macht deutlich, dass Engagement nicht aus Marketing entsteht, sondern aus Haltung, Dankbarkeit und der bewussten Entscheidung, vorhandene Hebel einzusetzen: Netzwerk, Sichtbarkeit, Kontakte, Struktur. Als Schirmherr von Aufwind e.V. versteht er seine Rolle operativ – als Verstärker, der dafür sorgt, dass Hilfe planbar wird und regionale Wirkung skaliert. Genau dafür steht auch das Siegel „Interview mit Wirkung – unterstützt Aufwind e.V.“: Es markiert nicht nur einen Beitrag, sondern eine Initiative, die Aufmerksamkeit in Unterstützung übersetzt. Wer dieses Interview liest, erkennt: Gesellschaftliche Verantwortung ist keine Privatsache, wenn man gestalten kann. Sie ist Leadership. Und sie beginnt dort, wo Haltung in Aktion übergeht – leise, konsequent und messbar.
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Besuch & Anfahrt – Brillen – Mosqua
Adresse:
Brillen – Mosqua
Myliusstraße 14,
71638 Ludwigsburg
👉 weitere Infos finden Sie unter: Brillen – Mosqua
👉 weitere Infos finden Sie unter: Instagram: brillen.mosqua.ludwigsburg
Öffentliche Verkehrsmittel:
VVS Routenplanung
Anfahrt & Route:
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Google Maps Route Brillen – Mosqua
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Interview mit Wirkung – unterstützt Aufwind e.V. 
Dieses Interview ist Teil der KD-Initiative „Interview mit Wirkung“.
Mit der Veröffentlichung wird der Verein Aufwind e.V. Ludwigsburg unterstützt,
der Familien mit schwer erkrankten Kindern in der Region begleitet.
Unternehmerisches Engagement wird hier sichtbar – und wirksam.
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Aufwind e.V. – Ludwigsburg
Unterstützung für Familien mit schwer erkrankten Kindern im Landkreis Ludwigsburg
👉 Website: aufwind-ludwigsburg.de
👉 Spenden & Mitwirken: Unser Spendenkonto Aufwind e.V.
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👉 Weitere Interviews, Hintergründe und Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten findest du hier:
„Interview mit Wirkung – unterstützt Aufwind e.V.“







