Frank Bayh & Steff Rosenberger-Ochs sind kein klassisches Fototeam, das „zusammenarbeitet“. Sie sind ein eingespieltes Duo, das über zwei Jahrzehnte eine gemeinsame Bildsprache aufgebaut hat – zwischen Auftragsfotografie, freier Arbeit und internationaler Ausstellungspraxis. Wer mit ihnen spricht, merkt schnell: Hier geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern um Substanz. Um Blick, Haltung, Verantwortung – und um die Frage, wie Bilder heute überhaupt noch Bedeutung bekommen.
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Zwei Menschen. Ein Blick. Keine Eitelkeit.
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[BILD 1 – Platzierung direkt nach der Einleitung]

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KD Magazin im Gespräch mit
Frank Bayh & Steff Rosenberger – Ochs
-chsagen & Antworten
Ihr arbeitet seit über zwei Jahrzehnten als festes Duo zusammen. Wie schafft man es, kreativ verbunden zu bleiben, ohne sich gegenseitig zu verlieren?
Wir bleiben verbunden, weil wir nicht versuchen, uns zu „besitzen“. Wir arbeiten nah, aber wir lassen Luft. Es gibt Phasen, da knirscht es – das gehört dazu, wenn man täglich gemeinsam Entscheidungen trifft. Der Schlüssel ist Respekt: für die Person, für den Takt, für die Lebensrealität. Wir sind nicht nur ein Duo am Set, sondern ein Duo im Alltag – inklusive der Dinge, die außerhalb von Fotografie passieren. Und trotzdem halten wir das Arbeitsverhältnis professionell: Wir nehmen Ideen ernst, wir widersprechen uns ehrlich, und wir vertrauen darauf, dass Konflikte nicht das Ende, sondern oft der Anfang von etwas Besserem sind. Diese Mischung aus Nähe, Klarheit und Humor trägt uns.
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Nicht Perfektion ist das Ziel – sondern Wirkung.
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Viele sprechen von „Teamwork“ – bei euch scheint es eher eine Symbiose zu sein. Was bedeutet dieser gemeinsame Blick für euren kreativen Prozess?
Der gemeinsame Blick ist weniger ein „Wir sind uns immer einig“, sondern eher ein permanentes Korrigieren und Ergänzen. Allein im Studio kann man sich in Details verlieren – technisch, ästhetisch, gedanklich. Zu zweit entsteht eine Art Echtzeit-Qualitätssicherung: Einer sieht, wenn das Bild kippt, wenn es zu gewollt wird oder zu glatt. Und wenn einer geistig leer ist, zündet der andere den Funken. Das Entscheidende ist: Bei uns ist es gleichberechtigt. Kein Regisseur, kein Assistenz-Gefälle. Es entsteht etwas Drittes, das keiner allein exakt so machen würde. Und gerade in der Nachbearbeitung wird das besonders sichtbar: Das Bild wird gebaut, nicht nur „gemacht“.
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Eure Arbeiten bewegen sich zwischen Auftragsfotografie, freier Kunst und internationalen Ausstellungen. Wo zieht ihr bewusst Grenzen – und wo nicht?
Grenzen ziehen wir dort, wo wir Menschen oder Gruppen verletzen würden – bewusst oder als Nebenwirkung. Wir machen nichts, das Hass verstärkt, menschenverachtend ist oder gezielt demütigt. Das ist nicht verhandelbar. Gleichzeitig sind wir pragmatisch: Wir leben von Aufträgen, und wir nehmen auch Jobs an, die nicht „unsere Welt“ sind – solange wir sie professionell lösen können. Dann ist es sogar ein Anspruch: Dinge, die man privat nicht feiert, trotzdem so umzusetzen, dass man dahinterstehen kann. In der besten Variante treffen sich Auftrag und Freiheit: Kund:innen kommen zu uns, weil sie unsere Bildsprache wollen – und geben Spielraum. Das ist der Sweet Spot.
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Wie verändert sich der künstlerische Anspruch, wenn ihr für Magazine, Marken oder Unternehmen arbeitet – und was bleibt unverhandelbar?
In Aufträgen gibt es klare Ziele: Produkt, Marke, Botschaft, Timing. Das ist ein anderer Rahmen als freie Arbeit. Trotzdem bleibt unser Anspruch: Bilder müssen wirken – nicht nur korrekt sein. Wir suchen auch im kommerziellen Kontext nach Momenten, die nicht austauschbar sind. Unverhandelbar ist dabei die Professionalität: Wir verstehen, was der Kunde braucht, und wir liefern zuverlässig. Gleichzeitig schützen wir unseren Blick: Wenn wir nur abarbeiten, entsteht nichts, was Bestand hat. Darum kämpfen wir immer um eine Idee, eine Spannung, eine kleine Irritation, die das Bild auflädt. Und wenn ein Kunde Freiheiten verspricht, aber beim Ergebnis zurückrudert, finden wir eine tragfähige Mitte – ohne das Bild zu entkernen.
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Ihr sagt, es spielt keine Rolle, „wer welches Bild gemacht hat“. Ist das künstlerische Freiheit oder radikales Loslassen des Egos?
Es ist beides – und auch Pragmatismus. Bei unserer Arbeitsweise ist der Auslösemoment nur ein Baustein. Das Bild entsteht durch Setbau, Anweisungen, Styling-Entscheidungen, Licht, Rhythmus – und sehr stark in der Bearbeitung. Manchmal fotografiert einer den ganzen Tag, der andere führt, korrigiert, denkt, schiebt die Szene. Am nächsten Tag kann es genau andersrum sein. Deshalb wäre es künstlich, einen Credit-Kampf zu führen. Natürlich haben wir Egos – wir sind nicht heilig. Aber wir stellen das Ergebnis über den Besitzanspruch. Und ehrlich: Wenn man sich nach 20 Jahren noch gegenseitig inspirieren will, muss man das Ego nicht abschaffen, aber man muss es in den Dienst stellen.
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-[ZITAT 1 – als Pullquote im Layout]
„Wir stellen das Ergebnis über den Besitzanspruch.“–
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Eure Arbeiten wurden international ausgestellt. Ab wann wird Sichtbarkeit zur Verantwortung – gerade gegenüber einem jüngeren Publikum?
Verantwortung beginnt nicht erst im Museum. Sie beginnt in dem Moment, in dem ein Bild veröffentlicht wird. Wir wissen, dass Bilder in Kontexten landen, die wir nicht kontrollieren: Social Media, Screenshots, Verkürzung. Deshalb versuchen wir, keine billigen Treffer zu landen – kein Spott, kein Body-Shaming, keine herablassende Ironie auf Kosten anderer. Gleichzeitig soll Kunst nicht steril werden. Wir dürfen Dinge anstoßen, auch nerven, auch Reibung erzeugen – aber nicht blind. Gerade bei Jüngeren sehen wir: Sie sind sehr sensibel für falsche Machtverhältnisse. Das ist gut. Und es bedeutet für uns: Inhalt und Ton müssen zusammenpassen. Ein Bild darf provozieren – aber es sollte nicht entwürdigen.
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In einer Zeit, in der Bilder massenhaft produziert und konsumiert werden: Was macht für euch heute noch ein relevantes Bild aus?
Ein relevantes Bild löst etwas aus. Nicht nur „schön“, sondern: eine Reaktion, eine Irritation, eine Erinnerung. Es kann leise sein oder laut – aber es muss emotional ankoppeln. Und es braucht Auswahl. Wir glauben stark an Selbst-Kurierung: nicht alles veröffentlichen, nicht die Welt fluten. Denn Masse entwertet. Gerade jetzt, wo KI technisch perfekte Bilder in Serie ausspuckt, wird die Auswahl wichtiger als die Produktion. Relevanz entsteht durch Entscheidung: Dieses Bild steht für die Serie. Dieses Bild darf raus. Und wenn es dann noch einen Gedanken transportiert, der über die Oberfläche hinausgeht, wird es tragfähig. Kurz: Wirkung plus Haltung plus Disziplin.
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Kunst beginnt da, wo Menschen keine Schwellenangst mehr haben.
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Viele junge Menschen interessieren sich für Kunst, fühlen sich aber vom Kunstbetrieb ausgeschlossen. Woran liegt das eurer Meinung nach?
Es gibt eine Schwelle, die weniger mit Kunst zu tun hat als mit Milieu. Galerien wirken für viele wie „nicht mein Raum“. Es ist ruhig, es ist codiert, man hat Angst, etwas Falsches zu sagen oder nicht klug genug zu wirken. Dazu kommt: In manchen Ecken des Betriebs gab es lange echte Arroganz – das bleibt als Gefühl hängen, selbst wenn es heute offener ist. Wir kennen das sogar von uns selbst: Allein in eine Galerie zu gehen kann sich merkwürdig anfühlen. Genau deshalb lieben wir urbane Räume, in denen Kunst neben dem Alltag existiert. Wenn Menschen nicht erst Mut sammeln müssen, entsteht Zugang. Und dann kommt die Neugier von allein.
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Welche Rolle spielen Kunsthochschulen, Ausbildung und klassische Laufbahnen heute noch – und wo entstehen neue Wege?
Ausbildung kann Türen öffnen, vor allem durch Netzwerk, Austausch und Reibung. Aber Kreativität ist nicht wie eine Excel-Funktion, die man „lernt“. Viele starke Positionen entstehen heute autodidaktisch, über Projekte, Communities, digitale Plattformen. Gleichzeitig merkt man an Hochschulen: Die Bildsprache verändert sich dort schneller, weil junge Menschen kollektiv neue Codes entwickeln. Wer keinen Zugang zu solchen Räumen hat, braucht andere Gleichgesinnte – sonst hängt man in der Luft. Für uns war das entscheidend: Menschen treffen, die ähnlich ticken, gemeinsam spielen, ausprobieren. Neue Wege entstehen überall dort, wo Austausch passiert – nicht nur im Hörsaal. Und je mehr Räume es dafür gibt, desto demokratischer wird die Kreativlandschaft.
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Ihr arbeitet auch mit jungen Künstler:innen wie Rahel Cia zusammen. Was reizt euch an der Zusammenarbeit über Generationen hinweg?
Der Reiz ist: frische Wahrnehmung ohne Betriebsblindheit. Junge Leute haben oft einen anderen Mut zur Unperfektheit, zu „rotzigem“ Bildaufbau, zu weniger Glätte. Das ist eine direkte Antwort auf eine Welt, die technisch alles zu perfekt macht. Bei Rahel ist dazu ein eigenes Talent: Sie ist in ihrer Illustration extrem stark, und sie bringt eine Bildlogik mit, die nicht aus Fotografie kommt. Das erweitert. Wichtig ist aber: Es geht nicht um Bonus durch Alter oder Nähe, sondern um Qualität. In kuratorischen Entscheidungen braucht es Ehrlichkeit – sonst wird es zum Wohlfühl-Club. Wenn es gut ist, soll es sichtbar werden. Und wenn dadurch jüngeres Publikum andockt, gewinnt der Raum.
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[BILD 3 – Platzierung nach Frage 10]

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„Fumes and Perfumes“ nutzt seit Jahren das Züblin-Parkhaus als urbanen Kunstraum. Wie kam die Idee – und wie beeinflusst der Raum die Rezeption?
Die Idee kam nicht aus einer Strategie-Schublade, sondern aus einem impulsiven „Wir wollen das anders“ – zugänglicher, unmittelbarer, weniger Schwellenangst. Ein Parkhaus ist roh, ehrlich, manchmal auch eklig. Und genau das steht im Kontrast zur glamourösen Fotografie: Parfüm trifft Dunst. Dieser Gegensatz macht etwas mit den Bildern. Menschen, die nie in eine Galerie gehen würden, fahren dort rein, parken, laufen – und bleiben hängen. Der Raum zwingt die Kunst, Alltag auszuhalten, und er zwingt den Alltag, Kunst auszuhalten. Und dann passiert etwas Magisches: Selfies, Gespräche, Überraschung. Es ist nicht leise wie eine White-Cube-Galerie – es ist lebendig, manchmal widersprüchlich. Genau deshalb funktioniert es.
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[ZITAT 2 – als Pullquote im Layout]
„Der Raum zwingt die Kunst, Alltag auszuhalten.“
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Mixed-Media und KI-Elemente: Welche Bedeutung haben experimentelle Formen für die kuratorische Weiterentwicklung?
Experimente sind notwendig, weil sich das Medium verändert – ob wir es mögen oder nicht. KI ist da, sie verschwindet nicht. Kuratorisch heißt das: Wir müssen sauber benennen, was es ist. KI sieht oft aus wie Fotografie, ist aber keine. Deshalb ist die Einordnung wichtig, damit keine Verwässerung entsteht. Gleichzeitig: Als künstlerisches Werkzeug kann es punktuell sinnvoll sein, etwa als Hintergrund, als Baustein in einer Montage – solange das bildentscheidende Element weiterhin aus einer eigenen fotografischen oder handwerklichen Arbeit kommt. Denn sonst fehlt vielen die Verbindung, der Stolz, das „Ich habe das geschaffen“. Kuratorisch bedeutet das: Offenheit ja, aber mit Kriterien. Nicht Trend-Hype, sondern Medienkompetenz. Und immer die Frage: Was gewinnt das Bild dadurch?
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Frei und öffentlich zugänglich über mehrere Parkdecks: Welche Rolle spielt diese Offenheit im Vergleich zu klassischen Galerien?
Offenheit ist kein nettes Extra, sie ist Kern. Wenn Kunst nur dort stattfindet, wo man sich „richtig verhält“, bleibt sie einem Teil der Stadt fremd. Im Parkhaus ist die Reihenfolge anders: Erst erlebt man das Bild, dann denkt man darüber nach. Und man muss keine Eintrittskarte lösen, keine Sprache sprechen, keine Szene-Codes kennen. Das schafft Würde für alle Betrachter:innen. Klassische Galerien sind wichtig – sie bewahren, sie verkaufen, sie kontextualisieren. Aber sie sind nicht der einzige legitime Ort. Ein urbaner Raum kann Kunst demokratisieren, ohne sie zu banalisieren. Und er erzeugt ein anderes Publikum: nicht nur Kenner:innen, sondern Menschen. Das ist für zeitgenössische Fotokunst ein echter Hebel.
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Wie verändert Social Media den Zugang zur Kunst – Demokratisierung oder Oberflächlichkeit?
Beides. Social Media macht Zugang leicht: Du brauchst keinen Kurator, kein Buch, kein Ticket. Du kannst entdecken, vergleichen, lernen. Für kuratorische Arbeit ist das ein Geschenk. Gleichzeitig ist die Gefahr real: Schnellkonsum, Austauschbarkeit, Dauerbeschallung. Wenn alles ständig „Content“ ist, verliert das einzelne Bild Gewicht. Deshalb glauben wir: Man muss lernen, langsamer zu schauen – und man muss sich selbst limitieren. Nicht 50 Varianten posten, sondern das eine Bild wählen. KI verstärkt das Problem, weil Perfektion in Serie entsteht. Umso wichtiger wird Haltung in der Veröffentlichung: Weniger, dafür klarer. Wer Social Media bewusst nutzt, kann echte Bildung ermöglichen. Wer es als Massenproduktion betreibt, entwertet sich selbst. Die Plattform ist neutral – die Nutzung entscheidet.
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[ZITAT 3 – als Pullquote im Layout]
„Die Plattform ist neutral – die Nutzung entscheidet.“
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Blick nach vorn: Weiterentwicklung innerhalb eurer Bildwelt oder bewusster Bruch damit?
Weiterentwicklung, aber ohne Selbstverleugnung. Ein kompletter Bruch ist oft nur ein Trick, um „neu“ zu wirken. Uns interessiert eher: Was bleibt von uns, wenn die Welt sich verändert? Gerade KI wirft Fragen auf, weil Surrealität plötzlich überall verfügbar ist. Das kann freie Arbeit entwerten – zumindest auf den schnellen Blick. Gleichzeitig sehen wir eine Gegenbewegung: mehr Analoges, mehr Rohheit, weniger Glätte. Wir glauben, Fotografie bleibt, aber sie wird sich neu positionieren müssen. Vielleicht wird das „Wie“ wichtiger: Entstehung, Handwerk, Prozess, Wahrheit der Arbeit. Und vielleicht wird Kuratieren – also Auswahl und Kontext – wichtiger als jemals zuvor. Wir gehen nicht weg von unserem Blick. Wir schärfen ihn.
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Was wünscht ihr euch von Stuttgart – als Stadt für Kunst, nicht nur als Kulisse?
Mehr Mut zu Räumen. Weniger Angst vor Unordnung. Kunst im Alltag ist kein Risiko, sondern eine Investition in Identität. Wenn eine Stadt nur verwaltet, aber nicht ermöglicht, verpasst sie Energie. Wir wünschen uns nicht unbedingt mehr Institutionen, sondern mehr Türen: Flächen, Genehmigungen, Partnerschaften, Rückenwind für Initiativen, die schon laufen. Und mehr Anerkennung für Menschen, die das aus Leidenschaft tragen – oft privat finanziert, oft ohne großen Apparat. Wenn Stuttgart versteht, dass solche Orte die Stadt attraktiver machen, entsteht ein Kreislauf: Publikum wächst, Qualität wächst, Stolz wächst. Und dann wird Kunst nicht „Event“, sondern Teil des Lebens.
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[BILD 4 – Platzierung nach Zuschauerfrage]
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Fazit
Frank & Steff liefern keine schnellen Antworten – sie liefern Klarheit. Über Zusammenarbeit ohne Eitelkeit. Über Kunst, die nicht elitäre Pose braucht. Über Bilder, die wieder Gewicht bekommen, wenn man sie auswählt statt sie zu vervielfachen. Und über ein Parkhaus, das zeigt, wie stark Kunst sein kann, wenn sie dahin geht, wo Menschen ohnehin sind.
KD Magazin nimmt aus diesem Gespräch vor allem eins mit: Relevanz entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Haltung – und durch den Mut, Räume zu öffnen.
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FRANK BAYH & STEFF ROSENBERGER-OCHS PHOTOGRAPHIE
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