Warum seriöse plastische Chirurgie mehr mit Haltung als mit Trends zu tun hat
–
–
Erfolg in der ästhetischen Medizin beginnt nicht mit dem Skalpell, sondern mit Verantwortung.
–
–
–
Plastische Chirurgie ist heute sichtbarer denn je. Social Media, neue Techniken und gesellschaftliche Offenheit haben das Fach aus der Tabuzone geholt. Gleichzeitig wächst die Verantwortung. Denn wo Wünsche nach Veränderung entstehen, braucht es Menschen, die nicht nur operieren können, sondern auch Grenzen setzen.
Dr. med. Ron Julius Eppstein ist Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie, seit über zwanzig Jahren im Beruf und seit acht Jahren mit eigener Privatklinik selbstständig. In diesem Gespräch spricht er über Haltung, Ehrlichkeit, Trends, Risiken – und darüber, warum Aufklärung für ihn wichtiger ist als jede OP.
–
–
–

–
–
–
Interview geführt von KD Magazin
Gesprächspartner: Dr. med. Ron Julius Eppstein ist Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie
.
Wie würden Sie Ihre Klinik und Ihre Arbeit Menschen beschreiben, die mit plastischer Chirurgie bislang wenig Berührung hatten?
Ich würde meine Arbeit so beschreiben, dass ich versuche, Menschen glücklicher und zufriedener zu machen – aber nicht um jeden Preis. Der Ausgangspunkt ist meist eine Unzufriedenheit mit einem körperlichen Befund. Entscheidend ist für mich, zunächst herauszufinden, was wirklich dahinterliegt: Ist es ein konkretes Merkmal oder steckt etwas Tieferes dahinter? Dann geht es um die Kernfrage, ob ich die Zufriedenheit realistisch steigern kann – und ob Nutzen und Risiken in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Wenn ich mit möglichst wenig Risiken, möglichst wenigen Komplikationen und einem klaren, nachvollziehbaren Vorgehen ein Ergebnis erreiche, das dem Patienten langfristig hilft, dann ist das für mich ein guter Weg. Wir sind dabei immer Ärzte – nicht nur Dienstleister.
–
Was unterscheidet aus Ihrer Sicht seriöse plastische Chirurgie von trendgetriebener Schönheitsmedizin?
Seriöse plastische Chirurgie bedeutet für mich, dass man nicht jedem Trend hinterherläuft, sondern langfristig denkt. Trends sind oft kurzfristig: heute gefragt, morgen out. Die Ergebnisse einer Operation begleiten den Patienten jedoch ein Leben lang. Deshalb sind ehrliche Aufklärung, realistische Zielsetzung und saubere Risikoabwägung entscheidend. Ein Beispiel sind Eingriffe, die gerade stark nachgefragt werden, obwohl sie medizinisch riskant sind – etwa bestimmte Formen der Gesäßvergrößerung mit Eigenfett. Da existieren Risiken wie Fettembolien, im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohliche Komplikationen. Ich führe solche Eingriffe deshalb nicht durch. Seriös ist aus meiner Sicht, wenn man Grenzen setzt, auch wenn der Markt Druck macht. Patienten brauchen nicht nur Möglichkeiten – sie brauchen Orientierung.
–
Welche medizinischen und ethischen Grundsätze leiten Sie bei Ihrer täglichen Arbeit?
Der wichtigste Grundsatz ist: Wir sind in erster Linie Ärzte. Das klingt banal, ist aber in der ästhetischen Medizin essenziell, weil viele Eingriffe nicht medizinisch notwendig sind. Gerade deshalb muss man die ärztlichen Grundsätze besonders ernst nehmen – zum Beispiel „zuerst keinen Schaden zufügen“. Natürlich ist man in gewisser Weise Dienstleister, weil man auf Wünsche eingeht. Trotzdem darf man die ärztliche Verantwortung nicht verlieren. Ich lege sehr großen Wert auf umfassende Aufklärung, weil jeder Eingriff Risiken hat, auch wenn er äußerlich klein wirkt. Aufklärung ist keine Formalität, sondern die Basis für eine informierte Entscheidung. Ich wiederhole das bewusst oft, weil Patienten manchmal unterschätzen, dass es sich nicht um Kosmetik handelt, sondern um operative Medizin – mit allen Konsequenzen.
–
Wann raten Sie bewusst von einem ästhetischen Eingriff ab – auch wenn der Wunsch des Patienten klar formuliert ist?
Ich rate vor allem dann ab, wenn Erwartungen unrealistisch sind oder absehbar ist, dass der Patient unzufrieden sein wird. Wenn jemand zum Beispiel eine Operation ohne Narben erwartet, ist das medizinisch nicht möglich – wo geschnitten wird, entstehen Narben. Auch wenn jemand stark übergewichtig ist und glaubt, eine Liposuktion mache ihn wie ein Model, ist das eine falsche Erwartung. Ein weiterer Punkt ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis: Wenn ein Eingriff sehr riskant ist, aber nur einen geringen Nutzen verspricht, sollte man ihn nicht durchführen. Interessanterweise reagieren die meisten Patienten auf ein Nein nicht enttäuscht, sondern dankbar – weil sie spüren, dass es um Verantwortung geht. Ich sage dann auch offen: Man wird immer jemanden finden, der es macht. Aber ich rate aus guten Gründen davon ab.
–
–
–

(Position: nach Frage 4 – Zäsur, Fokus auf Verantwortung &
–
–
Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht Aufklärung und Erwartungsmanagement vor einem Eingriff?
Das ist das A und O. Gerade weil ästhetische Eingriffe nicht medizinisch notwendig sind, muss der Patient besonders gut verstehen, worauf er sich einlässt. Der Gesetzgeber verlangt bei ästhetischen Eingriffen sogar, dass wir „schonungslos aufklären“ – also auch über seltene, aber schwerwiegende Risiken. Diese Transparenz schützt Patienten und sorgt dafür, dass Entscheidungen nicht impulsiv getroffen werden. Erwartungsmanagement ist genauso wichtig: Wenn ich merke, dass ein Patient ein Ergebnis erwartet, das ich nicht erreichen kann, dann ist es meine Pflicht, das klar zu sagen. Viele Probleme entstehen nicht durch die Operation selbst, sondern durch ein falsches Bild im Kopf. Deshalb erkläre ich nicht nur, was möglich ist, sondern auch, was nicht möglich ist – und welche Heilungsprozesse Zeit brauchen. Realistische Erwartungen sind die Grundlage für Zufriedenheit.
–
–
Zitat-Block 1
„Wir sind Ärzte – auch wenn der Eingriff ein Luxus ist. Genau deshalb müssen wir besonders ehrlich sein.“
–
–
–
Welche Rolle spielt psychologische Stabilität bei der Entscheidungsfindung für eine Operation?
Psychologische Stabilität spielt eine sehr große Rolle. Als plastischer Chirurg muss man ein Stück weit psychologisch geschult sein oder zumindest sensibel beobachten können. Man muss herausfinden, ob das äußere Merkmal wirklich die Ursache der Unzufriedenheit ist oder ob etwas Tieferes dahinterliegt. Wenn jemand grundsätzlich unzufrieden mit sich selbst ist, wird eine Operation selten das Problem lösen – dann kommen oft weitere Wünsche: erst die Brüste, dann die Nase, dann das Gesäß. Bei Patienten mit Depressionen oder anderen psychiatrischen Themen ist es wichtig zu prüfen, ob sie gerade stabil sind und ob sie mit einem Ergebnis umgehen können, das vielleicht nicht perfekt den Vorstellungen entspricht. Diese Gespräche führe ich nicht konfrontativ, sondern behutsam und mit Einfühlungsvermögen. Der Ton ist entscheidend – und bisher haben Patienten diese Fragen eher als seriös und schützend wahrgenommen.
–
Welche Eingriffe werden aktuell besonders häufig nachgefragt – und wie bewerten Sie diese Entwicklung medizinisch?
Häufig nachgefragt werden bei mir Fettabsaugungen und Brustoperationen. Bei Frauen geht es oft um Brustvergrößerung, Bruststraffung oder Brustverkleinerung. Bei Männern ist das Thema Gynäkomastie – also eine vergrößerte Männerbrust – sehr präsent. Die Entwicklung bei Liposuktionen sehe ich teilweise kritisch, weil Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel gesellschaftlich zunehmen. Eine Liposuktion ist aber kein Heilmittel für Übergewicht. Ich sage Patienten klar: Erst müssen Ernährung, Sport und Gewichtsmanagement stimmen. Die Liposuktion eignet sich eher für genetisch bedingte Problemzonen, die trotz Gewichtsabnahme bleiben. Viele überschätzen auch die Mengen: Ich setze eine Grenze von meist maximal sechs Litern pro Sitzung – das ist bereits eine große Saugung. Wichtig ist: Es ist kein Freifahrtschein.
–
Wie gehen Sie mit Patient:innen um, die stark durch Social Media oder Schönheitsideale geprägt sind?
Das ist heute ein sehr präsentes Thema, weil Social Media unsere Wahrnehmung verzerrt. Viele Bilder werden nicht ohne Filter und Bearbeitung gezeigt. Gerade junge Patientinnen sind dadurch gefährdet, unrealistische Ideale als Maßstab zu nehmen. Ich kläre darüber offen auf: Fast niemand lädt perfekte Bilder ohne Nachbearbeitung hoch. Zudem zeigen Menschen online meist nur ihre besten Momente – das ist keine realistische Abbildung des Lebens. Ich versuche, diese Verzerrung zu „entzaubern“, ohne den Wunsch des Patienten abzuwerten. Es geht darum, Wünsche in eine realistische Form zu bringen und Erwartungen zu erden. Wenn jemand eine Veränderung möchte, soll das aus einer stabilen Entscheidung heraus passieren – nicht aus einem Vergleichsdruck. In der Beratung ist es meine Aufgabe, Orientierung zu geben und die Verantwortung nicht an Algorithmen abzugeben.
–
–
–

–
–
–
Was unterschätzen viele Menschen an plastisch-ästhetischen Eingriffen?
Viele unterschätzen, dass es sich um operative Eingriffe handelt – nicht um einen kosmetischen Termin. Das Wort „Eingriff“ bedeutet schon: Es ist Medizin, mit Risiken und potenziellen Komplikationen. Manche Menschen behandeln das Thema zu leichtfertig, weil es gesellschaftlich normaler geworden ist. Zusätzlich unterschätzen viele die Heilungs- und Genesungszeit. Heilung hat Gesetzmäßigkeiten: Wunden brauchen typischerweise ein bis zwei Wochen, Schwellungen können sechs bis acht Wochen dauern, und Narben brauchen oft ein bis zwei Jahre, bis sie sich final entwickeln. Das lässt sich nicht beliebig beschleunigen. Wer sich operieren lässt, muss diesen Prozess mental und organisatorisch mitdenken. Genau deshalb ist Aufklärung so wichtig: Nicht nur über den Eingriff selbst, sondern über den gesamten Verlauf danach. Ein gutes Ergebnis entsteht nicht nur im OP, sondern auch in der Nachsorge und Geduld.
–
–
–

–
–
–
Wie hat sich Ihr Berufsfeld in den letzten Jahren verändert – medizinisch wie gesellschaftlich?
Medizinisch hat sich viel in der Art der Arzt-Patienten-Beziehung verändert. Früher war die Medizin teilweise stärker hierarchisch: Der Arzt entscheidet und sagt, „so wird’s gemacht“. Ich erlebe, dass die jüngere Generation Patienten eher als Partner betrachtet und stärker in Entscheidungen einbindet. Aufklärung ist heute deutlich wichtiger geworden und muss auch immer detaillierter sein. Gesellschaftlich ist plastische Chirurgie deutlich „gesellschaftsfähiger“ geworden. Vor Jahrzehnten wurde oft nur hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen. Heute gehen viele Menschen offener damit um und sagen, dass sie etwas haben machen lassen. Ich sehe das grundsätzlich positiv: Es ist nichts, wofür man sich schämen muss, wenn jemand einen Befund hat, der ihn belastet, und man mit vertretbarem Risiko etwas verbessern kann. Wichtig ist nur, dass Offenheit nicht zu Leichtfertigkeit wird.
–
Welche Verantwortung tragen plastische Chirurgen Ihrer Meinung nach gegenüber Gesellschaft und Patienten?
Wir tragen eine große Verantwortung, weil wir mit Wünschen arbeiten, die stark von äußeren Einflüssen geprägt sein können. Patienten sind nicht „krank“ im klassischen Sinn – und trotzdem sind unsere Eingriffe echte Operationen. Das bedeutet: Wir müssen besonders sorgfältig abwägen, wann wir etwas tun und wann nicht. Verantwortung heißt auch, Grenzen zu setzen, Trends kritisch zu prüfen und den Patienten nicht mit einem schnellen Ja zu verlieren, sondern mit einem ehrlichen Nein zu schützen. Wir beeinflussen nicht nur Körper, sondern oft auch Selbstbild und Lebensgefühl. Deshalb ist es wichtig, dass Patienten nicht mit falschen Erwartungen starten. Gesellschaftlich tragen wir Verantwortung, weil wir durch unser Handeln indirekt Normen mitprägen: Was gilt als „schön“, was als „normal“? Unser Job sollte nicht sein, Ideale zu verstärken, sondern Menschen im Rahmen des Machbaren und Sinnvollen zu unterstützen – medizinisch sauber und ethisch stabil.
–
–
Zitat-Block 2
„Nicht jeder Wunsch ist ein Auftrag. Verantwortung heißt auch: Nein sagen können.“
–
–
–
Wo sehen Sie klare Grenzen der ästhetischen Medizin?
Eine Grenze ist für mich, dass ich nichts mache, was ich nicht verantworten kann – medizinisch wie ästhetisch. Man könnte sagen: die Grenze des guten Geschmacks, aber das ist natürlich subjektiv. Trotzdem gibt es Fälle, in denen ich klar ablehne, weil ich es nicht als harmonisch oder sinnvoll empfinde. Ich hatte zum Beispiel Situationen, in denen Patienten „Natürlichkeit“ wollten, aber Referenzbilder zeigten, die ich als extrem unnatürlich wahrnehme. Dann sage ich offen, dass das nicht mein Stil ist und ich das mit der Ausgangslage nicht umsetzen werde. Eine weitere Grenze sind Risiken: Eingriffe mit hoher Komplikationsrate oder potenziell lebensbedrohlichen Risiken sehe ich sehr kritisch. Und auch Trend-OPs, die schnell hochkommen, aber keine belastbaren Langzeiterfahrungen haben, gehören für mich nicht in eine seriöse Privatklinik. Grenzen schützen am Ende beide Seiten.
–
Welche Rolle spielen moderne Technologien und KI heute oder perspektivisch in Ihrem Fachgebiet?
Es gibt bereits Technologien, die Ergebnisse simulieren können – also Programme, die darstellen, wie ein Ergebnis nach einer Operation aussehen könnte. Ich nutze solche Tools derzeit nicht, weil ich erlebt habe, dass Simulationen oft unrealistische Erwartungen erzeugen: Wenn das Ergebnis nachher nicht genauso aussieht wie die Simulation, kann das Vertrauen leiden. Perspektivisch kann ich mir aber vorstellen, dass Visualisierung und KI weiterhelfen können, wenn sie zuverlässig werden. Denkbar wäre beispielsweise Unterstützung im OP durch virtuelle Darstellung – etwa um Implantate noch symmetrischer zu platzieren oder Strukturen besser zu visualisieren. Das ist Zukunftsmusik, aber grundsätzlich spannend. Wichtig bleibt: Technik darf die ärztliche Verantwortung nicht ersetzen. Sie kann unterstützen, aber nicht entscheiden. Wenn KI irgendwann sauber validierte, realistische Simulationen liefert, könnte das in der Beratung hilfreich sein – solange klar bleibt, dass es eine Orientierung ist und keine Garantie.
–
Was macht für Sie ein wirklich gelungenes Ergebnis aus?
Ein gelungenes Ergebnis ist für mich vor allem ein unauffälliges Ergebnis – eines, das man nicht sofort als „gemacht“ erkennt. Natürlich gibt es Patienten, die bewusst einen sehr künstlichen Look möchten, aber das ist nicht mein Stil. Für mich ist wichtig, dass das Ergebnis harmonisch wirkt und sich in das Gesamtbild des Menschen einfügt. Außerdem spielt der Verlauf eine Rolle: möglichst wenige Komplikationen, eine gute Heilung, ein stabiles, langfristiges Resultat. Dabei muss man fair sagen: Manche Komplikationen können schicksalhaft sein und nicht zwingend am Operateur liegen. Trotzdem ist es unser Anspruch, Risiken zu minimieren und Patienten eng zu begleiten. Ein gutes Ergebnis besteht nicht nur aus Optik, sondern auch aus Sicherheit, Prozessqualität und dem Gefühl des Patienten, gut geführt worden zu sein. Ästhetik ohne Verantwortung ist kein Erfolg – sondern ein Risiko.
–
–
Zitat-Block 3
„Ein wirklich gutes Ergebnis ist eines, das harmonisch wirkt – und nicht nach Eingriff aussieht.“
–
–
–
Welchen Rat würden Sie Menschen geben, die mit dem Gedanken an einen ästhetischen Eingriff spielen?
Ich würde raten, sich bei der Arztsuche Zeit zu lassen und auf den richtigen Titel zu achten: Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie. Der Begriff „Schönheitschirurg“ ist nicht geschützt – den kann im Prinzip jeder verwenden. Der Facharzttitel bedeutet hingegen, dass jemand nach dem Medizinstudium eine mehrjährige, strukturierte Ausbildung in diesem Gebiet absolviert hat. Das ist ein wichtiges Qualitätssignal. Gleichzeitig sollte man sich informieren, ohne sich verrückt zu machen. Wer alles permanent googelt, landet schnell bei gefährlichem Halbwissen und unnötiger Angst. Eine gute Balance ist entscheidend: verstehen, was gemacht wird, aber am Ende dem seriösen Arzt zuhören und die individuellen Empfehlungen ernst nehmen. Und: Man sollte sich fragen, ob der Wunsch stabil ist oder aus einem kurzfristigen Impuls kommt. Gute Entscheidungen sind ruhig, nicht getrieben.
–
–
Fazit: Ästhetik braucht Haltung
Plastisch-Ästhetische Chirurgie bewegt sich heute in einem Spannungsfeld aus medizinischer Verantwortung, gesellschaftlichem Wandel und individuellen Erwartungen. Dieses Gespräch zeigt, dass Seriosität nicht dort beginnt, wo alles möglich ist – sondern dort, wo bewusst entschieden wird, was sinnvoll, vertretbar und nachhaltig ist.
Dr. med. Ron Julius Eppstein steht für eine Haltung, die sich dem schnellen Ja verweigert, wenn Risiken überwiegen oder Erwartungen nicht ehrlich erfüllbar sind. Für eine Medizin, die zuhört, erklärt und begleitet – statt zu versprechen. Und für eine Ästhetik, die nicht laut sein muss, um wirksam zu sein.
Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Qualität moderner plastischer Chirurgie: nicht im perfekten Bild, sondern im verantwortungsvollen Prozess. Nicht im Trend, sondern in der Langfristigkeit. Und nicht im äußeren Effekt allein – sondern im inneren Gleichgewicht der Menschen, die sich ihr anvertrauen
–
–
Besuch & Anfahrt – EPPSTEIN Klinik Ästhetische Chirurgie in Stuttgart
Adresse:
EPPSTEIN Klinik Ästhetische Chirurgie in Stuttgart
Büchsenstraße 10
70173 Stuttgart
👉 weitere Infos finden Sie unter: Eppstein Klinik
👉 weitere Infos finden Sie unter: Instagram: Eppsteinklinik
Öffentliche Verkehrsmittel:
VVS Routenplanung
Anfahrt & Route:
👉 Route mit Google Maps anzeigen
Google Maps Route Eppstein Klinik
–
–
👉 Weitere Interviews, Hintergründe und Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten findest du hier:








