Filter aus, Persönlichkeit an – Stuttgart sucht das Face of Germany!

KD MAGAZIN | STUTTGART | EVENTS & LIFESTYLE

Schönheit kann man kaufen. Ausstrahlung auch?
28 Models, neun prominente Juroren und zwei begehrte Tickets für das große Finale: Am Sonntag, 18. Oktober 2026, verwandelt sich das Stuttgarter Restaurant MALO in eine Bühne für Schönheit, Persönlichkeit und große Erwartungen. Bei der Vorentscheidung von Face of Germany geht es um weit mehr als einen gelungenen Auftritt vor der Kamera. Zumindest ist das der Anspruch des Wettbewerbs. Doch was überzeugt am Ende tatsächlich: ein perfektes Gesicht, eine beeindruckende Erscheinung oder jene besondere Ausstrahlung, die sich weder kaufen noch künstlich herstellen lässt?

 

Restaurant MALO in Stuttgart


Schönheit ist Ansichtssache. Oder doch nicht?

Wir leben in einer Zeit, in der Schönheit scheinbar jederzeit verfügbar ist. Filter glätten die Haut, Bildbearbeitungsprogramme verändern Gesichtszüge und ästhetische Eingriffe sind längst kein Tabuthema mehr. Gleichzeitig vermitteln soziale Netzwerke täglich neue Vorstellungen davon, wie ein attraktiver Mensch auszusehen hat. Doch während sich das äußere Erscheinungsbild immer stärker optimieren lässt, bleibt eine Frage erstaunlich schwer zu beantworten: Was macht einen Menschen wirklich interessant?

Genau an diesem Punkt setzt Face of Germany an. Der Wettbewerb möchte nicht ausschließlich nach klassischen Schönheitsidealen urteilen, sondern auch Persönlichkeit, Charakter und Authentizität berücksichtigen. Für die 28 Models, die sich in Stuttgart präsentieren, bedeutet das eine besondere Herausforderung. Denn wer auf einem Laufsteg überzeugen möchte, braucht sicherlich Selbstbewusstsein und Präsenz. Wer darüber hinaus im Gedächtnis bleiben will, muss aber möglicherweise noch etwas anderes mitbringen: eine Geschichte, eine Haltung oder schlicht die Fähigkeit, Menschen für sich einzunehmen.

Ob dieser Anspruch tatsächlich eingelöst werden kann, wird sich erst während des Wettbewerbs zeigen. Schließlich bleibt Schönheit immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Gerade deshalb verspricht die Stuttgarter Vorentscheidung interessant zu werden. Denn hier entscheidet keine anonyme Bewertungssoftware über das Weiterkommen, sondern eine Jury aus neun Persönlichkeiten, deren berufliche und persönliche Hintergründe unterschiedlicher kaum sein könnten.

 

Das MALO: Wenn Gastronomie zur Bühne wird

Dass die Wahl des Veranstaltungsortes auf das MALO in der Stuttgarter Innenstadt gefallen ist, dürfte kein Zufall sein. Das Restaurant steht für ein modernes Gastronomiekonzept, bei dem nicht nur das kulinarische Angebot, sondern auch die Atmosphäre und das Erlebnis eine wichtige Rolle spielen. Eine solche Location bietet einen reizvollen Gegenentwurf zur klassischen Veranstaltungshalle: Hier treffen gesellschaftliches Leben, Gastronomie und Unterhaltung unmittelbar aufeinander.

Gerade für Face of Germany könnte dieser Rahmen entscheidend sein. Denn ein Schönheitswettbewerb lebt nicht allein von den wenigen Minuten, in denen sich Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren. Er lebt ebenso von den Begegnungen davor und danach, von Gesprächen am Rande des roten Teppichs und von der besonderen Stimmung, die entsteht, wenn Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen. Das MALO wird damit nicht einfach zur Kulisse, sondern zu einem Teil des Veranstaltungserlebnisses.

Für Stuttgart ist die Veranstaltung außerdem eine Gelegenheit, zu zeigen, wie vielseitig die lokale Eventszene geworden ist. Zwischen Gastronomie, Lifestyle und Entertainment entstehen Formate, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und Menschen miteinander verbinden. Genau solche Begegnungen machen eine Stadt lebendig.

 

Restaurant MALO in Stuttgart

Das Restaurant MALO in Stuttgart ist Schauplatz der Vorentscheidung.

Neun Juroren und die Frage nach dem gewissen Etwas

Wer entscheidet eigentlich darüber, welcher Mensch das Potenzial hat, Deutschland bei einem solchen Wettbewerb zu repräsentieren? Eine einfache Antwort darauf gibt es nicht. Umso bemerkenswerter ist die Zusammensetzung der Stuttgarter Jury. Hier treffen Erfahrungen aus dem Profisport auf die Welt der Unterhaltung, gesellschaftliches Engagement auf Medienpräsenz und ästhetische Medizin auf die Anforderungen der Modelbranche.

Diese Mischung könnte zu unterschiedlichen Einschätzungen führen. Während ein Fotograf möglicherweise besonders auf Ausdruck und Wirkung vor der Kamera achtet, erkennt ein Entertainer vielleicht schneller, ob jemand ein Publikum in seinen Bann ziehen kann. Andere Juroren dürften wiederum stärker auf Selbstbewusstsein, Persönlichkeit oder die Fähigkeit achten, auch unter Druck authentisch zu bleiben. Gerade aus diesen unterschiedlichen Perspektiven könnte am Ende eine spannende Entscheidung entstehen.


Firat Arslan – Stärke ist mehr als Muskelkraft

Ehemaliger Boxweltmeister

Firat Arslan

Firat Arslan hat seine Karriere in einer Welt verbracht, in der es wenig Raum für Ausreden gibt. Im professionellen Boxsport entscheiden nicht nur körperliche Voraussetzungen, sondern vor allem Disziplin, mentale Belastbarkeit und die Bereitschaft, auch nach Rückschlägen weiterzumachen. Wer sich über Jahre auf höchstem sportlichem Niveau behauptet, weiß, dass ein selbstbewusster Auftritt allein noch keinen Erfolg garantiert.

Bei Face of Germany bringt Arslan damit eine Perspektive ein, die über klassische Schönheitsmerkmale hinausgeht. Denn auch ein Laufsteg kann eine Herausforderung sein, insbesondere dann, wenn zahlreiche Augenpaare auf einen gerichtet sind und jede Bewegung beobachtet wird. Interessant dürfte deshalb sein, welche Kandidatinnen und Kandidaten nicht nur äußerlich überzeugen, sondern auch innere Stärke ausstrahlen.


Thorsten Strotmann – Die Kunst, Menschen zu faszinieren

Magier und Entertainer

Thorsten Strotmann

Thorsten Strotmann beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit einer ganz besonderen Form menschlicher Wirkung: der Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu erzeugen und ein Publikum zu faszinieren. Als Magier weiß er, wie entscheidend Körpersprache, Präsenz, Timing und die persönliche Verbindung zu den Zuschauern sind. Nicht immer ist es das Spektakulärste, das den größten Eindruck hinterlässt. Manchmal genügt ein einziger Moment, um Menschen nachhaltig zu begeistern.

Genau diese Erfahrung könnte bei der Bewertung der Models eine wichtige Rolle spielen. Denn Schönheit mag Aufmerksamkeit wecken, doch die Fähigkeit, einen Raum mit der eigenen Persönlichkeit auszufüllen, ist eine andere Qualität. Wer bei Strotmann Eindruck hinterlassen möchte, dürfte deshalb mehr benötigen als einen perfekt einstudierten Gang über den Laufsteg.


Gudrun Nopper – Persönlichkeit zeigt sich auch im Handeln

Vorsitzende von Stille Not

Gudrun Nopper

Mit Gudrun Nopper ist eine Persönlichkeit in der Jury vertreten, die sich insbesondere durch ihr gesellschaftliches Engagement auszeichnet. Als Vorsitzende des Vereins Stille Not setzt sie sich für Menschen ein, die auf Unterstützung angewiesen sind. Ihr Wirken steht damit für Werte, die in der öffentlichen Diskussion über Schönheit häufig zu kurz kommen: Verantwortung, Empathie und die Bereitschaft, sich für andere einzusetzen.

Ihre Beteiligung macht deutlich, dass der Wettbewerb zumindest seinem Anspruch nach unterschiedliche Facetten menschlicher Persönlichkeit berücksichtigen möchte. Schließlich entsteht Ausstrahlung nicht ausschließlich durch das äußere Erscheinungsbild. Auch die Art, wie jemand mit anderen Menschen umgeht, kann einen bleibenden Eindruck hinterlassen.


Nina Anhan – Schönheit im Zeitalter von Instagram

Influencerin

Nina Anhan

Kaum ein Bereich hat unser Verständnis von Schönheit in den vergangenen Jahren so stark verändert wie die sozialen Medien. Bilder werden innerhalb von Sekunden bewertet, Trends entstehen beinahe über Nacht und persönliche Reichweite ist für viele Menschen zu einer eigenen Form von Bekanntheit geworden. Nina Anhan kennt diese digitale Öffentlichkeit und bringt damit einen Blickwinkel in die Jury ein, der für die heutige Modelwelt besonders relevant ist.

Denn längst genügt es nicht mehr, vor einer Kamera gut auszusehen. Wer als öffentliche Persönlichkeit erfolgreich sein möchte, muss auch einen Wiedererkennungswert entwickeln und mit seinem Publikum kommunizieren können. Dabei stellt sich allerdings die Frage, wie viel Inszenierung hilfreich ist und ab welchem Punkt Authentizität verloren geht. Eine Frage, die bei Face of Germany durchaus für Gesprächsstoff sorgen könnte.


Christof Sage – Ein Gesicht erzählt eine Geschichte

Fotograf und Verleger

Christof Sage

Ein gutes Porträt ist weit mehr als die technisch perfekte Aufnahme eines schönen Menschen. Es kann Charakter zeigen, Emotionen transportieren und innerhalb eines einzigen Augenblicks eine Geschichte erzählen. Christof Sage beschäftigt sich als Fotograf und Verleger mit genau dieser Wirkung von Bildern und Menschen. Er weiß, wie unterschiedlich eine Person vor der Kamera erscheinen kann und wie entscheidend Ausdruck und Persönlichkeit für ein überzeugendes Ergebnis sind.

Bei der Stuttgarter Vorentscheidung dürfte dieser professionelle Blick besonders interessant sein. Schließlich suchen Modelwettbewerbe nicht nur Menschen, die auf einem Laufsteg überzeugen, sondern auch Persönlichkeiten, deren Wirkung sich auf Fotografien und in medialen Formaten entfaltet. Ob jemand lediglich fotogen ist oder tatsächlich einen unverwechselbaren Ausdruck besitzt, könnte dabei den Unterschied machen.


Dr. Christian Fitz – Zwischen Schönheitsideal und Individualität

Schönheitschirurg

Dr. Christian Fitz

Kaum ein Jurymitglied dürfte eine so unmittelbare berufliche Verbindung zum Thema äußere Schönheit besitzen wie Dr. Christian Fitz. Als Schönheitschirurg beschäftigt er sich mit ästhetischen Vorstellungen, körperlichen Proportionen und den individuellen Wünschen von Menschen, die ihr Erscheinungsbild verändern möchten. Seine Perspektive eröffnet zugleich eine der spannendsten Fragen des gesamten Wettbewerbs: Gibt es überhaupt eine objektive Definition von Schönheit?

Denn während sich bestimmte ästhetische Merkmale beschreiben lassen, bleibt persönliche Anziehungskraft etwas höchst Individuelles. Ein Gesicht kann vollkommen symmetrisch wirken und dennoch weniger Aufmerksamkeit erzeugen als eines mit markanten, unverwechselbaren Zügen. Gerade die Verbindung zwischen ästhetischer Betrachtung und persönlicher Ausstrahlung könnte bei Face of Germany interessante Diskussionen auslösen.


Silvia Walker – Präsenz, wenn die Kamera läuft

Sportmoderatorin

Silvia Walker

Wer regelmäßig vor einer Kamera steht, kennt den Unterschied zwischen einem guten Aussehen und einem überzeugenden Auftritt. Silvia Walker bringt ihre Erfahrung aus der Sportmoderation in die Jury ein und weiß, dass Präsenz häufig in Situationen entsteht, die sich nicht vollständig planen lassen. Gerade im Sport gehören Spontaneität, schnelle Reaktionen und der souveräne Umgang mit unerwarteten Momenten zum Alltag.

Für die Models könnte deshalb nicht nur entscheidend sein, wie sicher sie sich auf dem Laufsteg bewegen, sondern auch, wie natürlich sie in Gesprächen auftreten und ob sie ihre Persönlichkeit vermitteln können. Denn ein Mensch, der vor der Kamera authentisch wirkt, bleibt häufig länger in Erinnerung als jemand, der lediglich eine perfekte Pose beherrscht.


Martin Spanring – Der Blick auf das große Finale

Manager im Europa-Park Rust

Martin Spannring

Mit Martin Spanring ist auch der Europa-Park Rust in der Stuttgarter Jury vertreten. Dort soll im Februar das große Finale von Face of Germany stattfinden. Seine Beteiligung verbindet die regionale Vorentscheidung unmittelbar mit der nächsten Etappe des Wettbewerbs und unterstreicht, dass es für die Teilnehmenden um mehr geht als um einen gelungenen Nachmittag in Stuttgart.

Wer eine der begehrten Wildcards erhält, darf sich auf eine deutlich größere Bühne freuen. Entsprechend interessant dürfte die Frage sein, welche Kandidatinnen und Kandidaten nicht nur im persönlichen Rahmen des MALO überzeugen, sondern auch das Potenzial für einen Auftritt bei einer größeren Finalveranstaltung mitbringen.


Mustafa Göktas – Erfahrung vor und hinter der Kamera

Model und Moderator

Mustafa Göktas

Mustafa Göktas kennt die Anforderungen öffentlicher Auftritte aus eigener Erfahrung. Als Model und Moderator weiß er, dass ein überzeugender Auftritt weit mehr verlangt als ein gutes Erscheinungsbild. Körpersprache, Selbstvertrauen, Kommunikation und die Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Situationen einzustellen, gehören ebenso dazu wie Professionalität und Vorbereitung.

Sein Blick auf die Teilnehmenden dürfte deshalb besonders praxisnah sein. Schließlich geht es bei einem solchen Wettbewerb auch um die Frage, wer die Voraussetzungen mitbringt, künftig bei Shootings, Veranstaltungen oder öffentlichen Auftritten überzeugend aufzutreten.

 

Die Menschen hinter Face of Germany

Während die Aufmerksamkeit am Veranstaltungstag naturgemäß auf den Models und der prominenten Jury liegt, entsteht ein solches Event bereits lange vor dem ersten Schritt auf den roten Teppich. Hinter der Organisation stehen Menschen, die Kontakte zusammenführen, Abläufe koordinieren und aus einer Idee ein öffentliches Erlebnis entwickeln. Zu den lokalen Veranstaltern in Stuttgart gehören Marc Wenger und Lorenz Grohe.

Beide sind an der Umsetzung der Stuttgarter Vorentscheidung beteiligt und tragen dazu bei, dass das MALO für einen Nachmittag zum Treffpunkt unterschiedlicher Persönlichkeiten aus der Region wird. Gerade Veranstaltungen dieser Art zeigen, wie eng Gastronomie, Unternehmertum, Medien und gesellschaftliches Leben miteinander verbunden sein können. Aus einem Wettbewerb entsteht so zugleich eine Plattform für Begegnungen und neue Kontakte.

 

Marc Wenger und Lorenz Grohe

Marc Wenger und Lorenz Grohe gehören zu den lokalen Veranstaltern.

Ralf und Ines Klemmer: Ein neues Kapitel im Modelgeschäft

Mit Ralf und Ines Klemmer stehen zwei erfahrene Persönlichkeiten hinter dem Wettbewerb, die das deutsche Geschäft mit Schönheitswahlen über viele Jahre mitgeprägt haben. Gemeinsam waren sie an zahlreichen Miss-Germany-Veranstaltungen beteiligt, bevor die nächste Generation die Weiterentwicklung der bekannten Marke übernahm. Mit Face of Germany verfolgen sie nun ein eigenes Konzept, das klassische Elemente eines Modelwettbewerbs mit einem stärkeren Blick auf Persönlichkeit und individuelle Ausstrahlung verbinden soll.

Ob es gelingt, damit tatsächlich neue Akzente zu setzen, wird sich nicht allein an der Besetzung der Jury oder an der Inszenierung der Veranstaltung zeigen. Entscheidend dürfte sein, welche Menschen am Ende ausgezeichnet werden und welche Werte der Wettbewerb damit nach außen vermittelt. Für die Organisatoren ist die Stuttgarter Vorentscheidung jedenfalls ein weiterer Schritt auf dem Weg zum geplanten Finale im Europa-Park Rust.

 

Ralf und Ines Klemmer

Ralf und Ines Klemmer stehen hinter dem Wettbewerb Face of Germany.

Enzo D’Eugenio sorgt für musikalische Akzente

Ein Event, bei dem sich Models, Jury und Publikum begegnen, lebt nicht ausschließlich von der eigentlichen Entscheidung. Auch das Rahmenprogramm trägt dazu bei, aus einer Veranstaltung einen besonderen Nachmittag zu machen. Für die musikalische Unterhaltung ist Sänger Enzo D’Eugenio angekündigt, der dem Programm einen zusätzlichen Showmoment verleihen soll.

Damit verbindet Face of Germany verschiedene Elemente, die über einen klassischen Schönheitswettbewerb hinausgehen. Zwischen rotem Teppich, Bühnenauftritten, Musik und persönlichen Gesprächen soll eine Atmosphäre entstehen, in der sich die Gäste nicht nur als Zuschauer fühlen, sondern selbst Teil des Geschehens werden können.

 

Sänger Enzo D'Eugenio

Enzo D’Eugenio begleitet die Veranstaltung musikalisch.

 

Ein roter Teppich mitten in Stuttgart

Am Sonntag, 18. Oktober 2026, beginnt für die Teilnehmenden bereits am Vormittag der entscheidende Veranstaltungstag. Nach den Vorcastings rückt ab 15:30 Uhr der rote Teppich in den Mittelpunkt. Dann präsentieren sich Models, Jurymitglieder und Gäste im MALO, bevor sich zeigt, wer die Jury von sich überzeugen kann.

Für das Publikum bietet die Veranstaltung die Gelegenheit, einen solchen Wettbewerb unmittelbar mitzuerleben. Der Eintritt ist kostenlos. Wer den Besuch mit einem Essen im Restaurant verbinden möchte, sollte sich rechtzeitig über die Reservierungsmöglichkeiten informieren. Gerade die Kombination aus Gastronomie und Event dürfte dafür sorgen, dass sich der Nachmittag nicht ausschließlich auf den Wettbewerb beschränkt.

Am Ende geht es für die Models um zwei Wildcards, die ihnen den Weg zum großen Finale im Februar im Europa-Park Rust eröffnen sollen. Für die ausgewählten Teilnehmenden könnte Stuttgart damit zu einem wichtigen Schritt auf ihrem weiteren Weg werden.

 

Face of Germany 2026 – alle Informationen

Veranstaltung: Face of Germany – Vorentscheidung Stuttgart

Datum: Sonntag, 18. Oktober 2026

Location: Restaurant MALO, Eichstraße 7, Stuttgart

Red Carpet: ab 15:30 Uhr

Teilnehmende: 28 Models

Jury: neun Persönlichkeiten aus Sport, Medien, Entertainment und Gesellschaft

Musikalischer Gast: Enzo D’Eugenio

Lokale Veranstalter: Marc Wenger und Lorenz Grohe

Weitere Organisatoren: Ralf und Ines Klemmer

Eintritt: kostenlos

Ziel: zwei Wildcards für das Finale im Europa-Park Rust im Februar 2027

 

KD Fazit: Schönheit ist Ansichtssache. Persönlichkeit bleibt.

Schönheitswettbewerbe polarisieren. Für die einen sind sie eine faszinierende Mischung aus Glamour, Selbstverwirklichung und Unterhaltung. Für andere stehen sie sinnbildlich für gesellschaftliche Erwartungen, denen Menschen auch heute noch gerecht werden sollen. Beide Sichtweisen verdienen Aufmerksamkeit. Gerade deshalb ist es interessant, wenn ein Wettbewerb den Anspruch erhebt, nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern auch Persönlichkeit und Charakter zu bewerten.

Face of Germany hat in Stuttgart die Gelegenheit, diesen Anspruch mit Leben zu füllen. Die ungewöhnliche Zusammensetzung der Jury, das besondere Ambiente des MALO und die unterschiedlichen Hintergründe der Teilnehmenden bieten dafür eine spannende Ausgangslage. Ob am Ende tatsächlich das gewisse Etwas entscheidet oder doch klassische Schönheitsideale den Ausschlag geben, bleibt abzuwarten.

Eines steht für uns allerdings fest: Ein schönes Gesicht kann Aufmerksamkeit erzeugen. Eine interessante Persönlichkeit schafft es, dass man sich auch später noch an diesen Menschen erinnert. Und genau darin könnte die eigentliche Herausforderung für das neue Face of Germany liegen.

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