Seit mehr als sechzig Jahren ist der Hof Leutenecker eng mit der Region verbunden. Aus einem klassischen landwirtschaftlichen Familienbetrieb ist über die Jahrzehnte ein vielseitiges Unternehmen entstanden, das Tradition, Veranstaltungen und moderne Konzepte erfolgreich miteinander verbindet.
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Heute führen die Schwestern Sara, Anja und Nina Leutenecker den Hof gemeinsam in die Zukunft. Dabei geht es längst nicht nur um die Bewahrung familiärer Werte, sondern auch um die Frage, wie ein traditionsreicher Betrieb in einer sich wandelnden Zeit seine Identität bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten kann. Regionalität, nachhaltiges Denken und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen spielen dabei eine wichtige Rolle.
Im Gespräch mit Anja Leutenecker wird schnell deutlich, dass der Erfolg des Hofes nicht allein auf seiner Geschichte beruht. Vielmehr sind es die Menschen dahinter, die mit Engagement, Weitblick und unternehmerischem Mut dafür sorgen, dass der Betrieb auch für kommende Generationen attraktiv bleibt.
So steht der Hof Leutenecker heute für Begegnungen, Veranstaltungen und die gelungene Verbindung von gewachsenen Wurzeln und zeitgemäßer Weiterentwicklung.
1. Der Hof Leutenecker existiert seit über 60 Jahren – was bedeutet es für dich persönlich, dieses Familienerbe weiterzuführen?
Für mich bedeutet es vor allem, mir bewusst zu machen, dass dieser Hof das Ergebnis der Arbeit mehrerer Generationen ist. Lange bevor wir Verantwortung übernommen haben, gab es Menschen, die Entscheidungen getroffen, Risiken getragen und mit viel Einsatz die Grundlage für das geschaffen haben, was heute besteht. Daraus entsteht automatisch eine gewisse Verpflichtung, aber keine, die ich als Belastung empfinde.
Gleichzeitig heißt Weiterführen nicht, alles unverändert zu bewahren. Ein Familienbetrieb bleibt nur dann zukunftsfähig, wenn er sich weiterentwickeln darf. Deshalb beschäftigen wir uns ständig mit der Frage, wie wir die Werte und die Geschichte des Hofes bewahren können, ohne dabei den Blick nach vorne zu verlieren. Unser Ziel ist es, Bestehendes zu respektieren und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Genau diese Verbindung aus Herkunft und Weiterentwicklung macht für mich den besonderen Reiz und die Verantwortung dieser Aufgabe aus.
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2. Gab es einen Moment, in dem du gespürt hast: Jetzt beginnt eine neue Ära für euren Hof?
Ja, dieser Moment war eng mit der Corona-Zeit verbunden. Wie für viele Betriebe war diese Phase auch für uns ein Einschnitt, weil plötzlich vieles hinterfragt wurde, was zuvor als selbstverständlich galt. Statt uns ausschließlich mit Buchungen, Veranstaltungen oder wirtschaftlichen Themen zu beschäftigen, standen auf einmal grundsätzliche Fragen im Raum: Wo wollen wir mit dem Hof langfristig hin? Welche Rolle möchten wir als Unternehmen künftig einnehmen? Und welche Werte sollen unsere Entscheidungen prägen?
Rückblickend war es kein einzelner Tag, sondern vielmehr ein Prozess, der über Monate hinweg gereift ist. In dieser Zeit haben wir begonnen, Themen wie Nachhaltigkeit, bewussten Konsum und eine klarere Ausrichtung stärker in unsere Überlegungen einzubeziehen. Dadurch hat sich nicht nur unser Angebot weiterentwickelt, sondern auch unser Verständnis davon, wofür der Hof Leutenecker heute stehen soll. Genau dort hat für mich die nächste Entwicklungsstufe unseres Familienbetriebs begonnen.
3. Wie hat deine Kindheit auf dem Hof deine heutige Denkweise als Unternehmerin geprägt?
Meine Kindheit auf dem Hof hat mich stärker geprägt, als mir lange bewusst war. Dort lernt man früh, Verantwortung zu übernehmen und mit anzupacken, weil viele Aufgaben nicht warten können. Man erlebt unmittelbar, dass Entscheidungen Konsequenzen haben und dass Verlässlichkeit im Alltag eine große Rolle spielt.
Gleichzeitig habe ich gelernt, pragmatisch zu denken und Herausforderungen nicht als Hindernis, sondern als lösbare Aufgabe zu betrachten. Auf einem Familienbetrieb wächst man mit dem Verständnis auf, dass Erfolg selten von heute auf morgen entsteht, sondern das Ergebnis von Ausdauer, Einsatz und vielen kleinen Schritten ist.
Diese Mischung aus Eigenverantwortung, Bodenständigkeit und dem Vertrauen, Dinge einfach anzugehen, begleitet mich bis heute und prägt auch meinen Blick auf unternehmerische Entscheidungen.
4. Ihr habt den Hof von einem klassischen Landwirtschaftsbetrieb zu einer Eventlocation entwickelt – war das eher Mut oder eine wirtschaftliche Notwendigkeit?
Es war eine Kombination aus beidem. Die klassische Landwirtschaft allein bietet heute vielen Betrieben keine ausreichende wirtschaftliche Grundlage mehr, weshalb neue Konzepte notwendig werden. Gleichzeitig braucht es jedoch den Mut, gewohnte Wege zu verlassen und Potenziale neu zu denken.
Für uns war die Entwicklung zur Eventlocation kein radikaler Bruch mit der Vergangenheit, sondern vielmehr eine konsequente Weiterentwicklung dessen, was diesen Ort schon immer ausgezeichnet hat. Der Hof hatte bereits eine besondere Atmosphäre und einen starken Charakter. Mit der Zeit wurde deutlich, dass hier deutlich mehr entstehen kann als ein traditioneller Familienbetrieb. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, diese Möglichkeiten zu erkennen und daraus ein tragfähiges Konzept für die Zukunft zu entwickeln. Genau darin lag für uns die Verbindung aus wirtschaftlicher Vernunft und unternehmerischem Mut.
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5. Was war rückblickend der größte Hebel für euren Erfolg in diesem Wandel?
Rückblickend war der größte Erfolgsfaktor nicht eine einzelne Maßnahme, sondern die Klarheit darüber, wofür der Hof Leutenecker stehen soll. Viele Veränderungen scheitern nicht an fehlenden Ideen, sondern daran, dass sie ohne klare Richtung umgesetzt werden. Für uns war entscheidend, eine eigene Identität zu entwickeln und konsequent danach zu handeln.
Irgendwann mussten wir uns die Frage stellen, ob wir versuchen wollen, es jedem recht zu machen oder ob wir bewusst ein erkennbares Profil schaffen. Diese Entscheidung hat vieles verändert – sowohl innerhalb des Unternehmens als auch in der Wahrnehmung nach außen. Menschen merken sehr schnell, ob etwas authentisch gelebt wird oder lediglich einem Trend folgt. Genau diese Konsequenz hat dazu beigetragen, Vertrauen aufzubauen, Wiedererkennung zu schaffen und den Hof nachhaltig weiterzuentwickeln. Oft sind es nicht die großen Einzelmaßnahmen, sondern die Summe klarer Entscheidungen, die langfristig den Unterschied macht.
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6. Ihr führt den Hof als Schwestern gemeinsam – wie funktioniert diese Dynamik im Alltag wirklich?
Die Zusammenarbeit als Schwestern ist natürlich nicht immer von derselben Meinung geprägt. Gerade weil wir uns so gut kennen, entstehen auch Diskussionen und unterschiedliche Sichtweisen. Gleichzeitig liegt genau darin eine große Stärke. Jede von uns bringt eigene Erfahrungen, Fähigkeiten und Perspektiven ein, wodurch Entscheidungen vielseitiger betrachtet werden können.
Wichtig ist, dass wir bei allen Unterschieden ein gemeinsames Verständnis davon haben, wohin wir den Hof entwickeln möchten. Es geht nicht darum, wer sich durchsetzt, sondern welche Lösung langfristig sinnvoll ist. Dafür braucht es Vertrauen, offene Kommunikation und die Bereitschaft, auch einmal die eigene Meinung zurückzustellen.
Diese Verbindung aus Familie und Unternehmertum ist manchmal herausfordernd, schafft aber zugleich eine besondere Stabilität und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit.
–7. Ihr habt euch bewusst für einen nachhaltigen und teilweise veganen Weg entschieden – was war für dich der Auslöser dafür?
Das war kein einzelner Wendepunkt, sondern ein Prozess, der sich über mehrere Jahre entwickelt hat. Während der Corona-Zeit entstand erstmals der Freiraum, sich intensiver mit Themen auseinanderzusetzen, die im operativen Alltag oft in den Hintergrund rücken. Dabei wurde mir zunehmend bewusst, dass Nachhaltigkeit und vegane Konzepte weit über Ernährung hinausgehen. Es geht um Verantwortung, Ressourcen und die Frage, welche Werte man als Unternehmen tatsächlich vertreten möchte.
Mit der Zeit entstand daraus der Wunsch, diese Überzeugungen auch im Betrieb sichtbar zu machen. Deshalb haben wir uns beispielsweise im Tagungsbereich bewusst für vegane Angebote entschieden. Wichtig war uns dabei, keine kurzfristigen Trends aufzugreifen, sondern Entscheidungen zu treffen, die langfristig zu uns passen. Denn nur was aus echter Überzeugung entsteht, bleibt auch dann bestehen, wenn Gegenwind kommt.
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8. Gab es Zweifel oder Gegenwind, als ihr diesen Weg eingeschlagen habt?
Ja, den gab es durchaus. Veränderungen werden selten von allen sofort mitgetragen, besonders dann nicht, wenn sie bestehende Erwartungen infrage stellen. Je deutlicher ein Unternehmen zeigt, wofür es stehen möchte, desto unterschiedlicher fallen die Reaktionen aus. Das haben wir ebenfalls erlebt.
Allerdings haben wir Kritik nie als etwas grundsätzlich Negatives betrachtet. Oft zeigt sie vielmehr, dass Menschen sich mit einem Thema auseinandersetzen. Entscheidend war für uns, nicht auf jede Meinung zu reagieren, sondern unseren Weg konsequent weiterzugehen. Natürlich gab es Diskussionen, Nachfragen und auch skeptische Stimmen. Gleichzeitig haben wir erlebt, dass genau diese Entscheidungen viele neue Gäste und Partner angesprochen haben.
Rückblickend war der Gegenwind deshalb weniger ein Hindernis als vielmehr ein Teil des Veränderungsprozesses. Wer neue Wege geht, wird nicht von allen Beifall bekommen – und das ist vollkommen in Ordnung.–
9. Ist Nachhaltigkeit für dich eher Trend oder echte unternehmerische Verantwortung?
Für mich ist Nachhaltigkeit keine kurzfristige Entwicklung, sondern ein Thema, das Unternehmen langfristig beschäftigen wird. Wer heute wirtschaftet, trifft Entscheidungen, die weit über den eigenen Betrieb hinaus Auswirkungen haben. Deshalb gehört es aus meiner Sicht dazu, sich mit Ressourcen, Konsumverhalten und den eigenen Prozessen auseinanderzusetzen.
Dabei geht es nicht darum, perfekt zu sein oder sich als Vorreiter darzustellen. Viel wichtiger ist die Bereitschaft, bestehende Abläufe regelmäßig zu hinterfragen und dort Veränderungen anzustoßen, wo sie sinnvoll und umsetzbar sind. Nachhaltigkeit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch viele bewusste Entscheidungen im Alltag.
Für mich bedeutet unternehmerisches Handeln deshalb nicht nur, wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern auch die Folgen des eigenen Tuns mitzudenken und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.
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10. Euer Hof ist heute viel mehr als Landwirtschaft – wie würdest du euer Geschäftsmodell in einem Satz beschreiben?
Wir bieten keinen klassischen Veranstaltungsort an, sondern einen Ort, an dem aus besonderen Anlässen bleibende Erinnerungen entstehen.
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11. Welche Ideen oder Visionen möchtest du in Zukunft noch auf dem Hof umsetzen?
Für die Zukunft interessieren uns vor allem Themen, die über den klassischen Veranstaltungsbetrieb hinausgehen. Besonders spannend finde ich die Frage, wie Flächen künftig genutzt werden können und welche Rolle Aspekte wie Bodengesundheit, Wassermanagement oder regenerative Konzepte dabei spielen.
Gleichzeitig möchten wir den Hof als Ort weiterentwickeln, an dem Menschen nicht nur zusammenkommen, sondern sich auch mit relevanten Zukunftsthemen beschäftigen können. Mich reizt die Verbindung aus wirtschaftlicher Tragfähigkeit, nachhaltigem Denken und inspirierenden Begegnungen. Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der sich kontinuierlich weiterentwickelt und dabei offen bleibt für neue Ideen, gesellschaftliche Entwicklungen und die Herausforderungen der kommenden Generationen.
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12. Wie wichtig ist es für dich, als regionales Unternehmen erkennbar für bestimmte Werte einzustehen?
Gerade als regionales Unternehmen halte ich das für sehr wichtig. Wer vor Ort tätig ist, steht in direktem Austausch mit Gästen, Partnern und der eigenen Region. Dadurch entsteht automatisch eine größere Nähe als bei anonymen Konzernen.
Für mich bedeutet das nicht, zu jedem gesellschaftlichen Thema Stellung beziehen zu müssen. Vielmehr geht es darum, nachvollziehbar zu handeln und Entscheidungen zu treffen, die zu den eigenen Überzeugungen passen. Menschen merken sehr schnell, ob ein Unternehmen nur auf Trends reagiert oder ob es einen klaren Kurs verfolgt.
Langfristig entsteht Vertrauen nicht durch perfekte Kommunikation, sondern durch Glaubwürdigkeit. Und genau diese Glaubwürdigkeit ist für regionale Betriebe ein großer Erfolgsfaktor. Sie sorgt dafür, dass sich Menschen mit einem Ort identifizieren und gerne wiederkommen.
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13. Ihr begleitet Menschen bei Hochzeiten, Feiern und auch in schweren Momenten – wie prägt dich das persönlich?
Diese Erfahrungen verändern den Blick auf das Leben. An kaum einem anderen Ort erlebt man so viele unterschiedliche Emotionen wie bei uns. An einem Tag begleiten wir Menschen bei einem der schönsten Momente ihres Lebens, an einem anderen stehen Familie und Freunde zusammen, um Abschied zu nehmen.
Dadurch wird einem immer wieder bewusst, wie wertvoll gemeinsame Zeit und besondere Begegnungen sind. Gleichzeitig lernt man, sensibel auf unterschiedliche Situationen einzugehen und die Bedürfnisse von Menschen besser zu verstehen. Für mich ist das eine der besonders wertvollen Seiten unserer Arbeit. Es geht nicht nur um Organisation oder Planung, sondern darum, einen passenden Rahmen für Augenblicke zu schaffen, die für viele Menschen lange in Erinnerung bleiben.–
14. Was macht für dich einen wirklich unvergesslichen Moment auf eurem Hof aus?
Ein unvergesslicher Moment entsteht für mich dann, wenn Menschen alles um sich herum vergessen und einfach den Augenblick genießen können. Wenn ein Brautpaar nur noch füreinander da ist, wenn Gäste gemeinsam lachen oder wenn jemand in einer schweren Situation Trost und Nähe findet.
Diese Momente lassen sich nicht planen oder inszenieren. Sie entstehen dann, wenn Menschen sich wohlfühlen und ganz bei sich selbst sein können. Genau das macht sie so besonders. Nicht die Größe eines Ereignisses bleibt in Erinnerung, sondern das Gefühl, das damit verbunden war.
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15. Wenn du anderen Unternehmern oder der nächsten Generation eine Botschaft mitgeben könntest – welche wäre das?
Wartet nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Die meisten Chancen entstehen nicht durch endloses Planen, sondern dadurch, dass man den ersten Schritt macht. Fehler lassen sich korrigieren, verpasste Möglichkeiten meist nicht.
Wer eine Idee hat, sollte den Mut haben, sie auszuprobieren. Denn oft ist nicht das Scheitern das größte Risiko – sondern nie herauszufinden, was möglich gewesen wäre.
Fazit
Der Hof Leutenecker zeigt, dass Zukunft nicht entsteht, indem man Bewährtes bewahrt oder Altes konsequent ersetzt. Sie entsteht dort, wo Menschen den Mut haben, Bestehendes weiterzudenken und ihren eigenen Weg zu gehen.
Im Gespräch mit Anja Leutenecker wird deutlich, dass hinter diesem Ort mehr steckt als ein erfolgreiches Unternehmen. Es sind die vielen Entscheidungen, die oft im Hintergrund getroffen werden, die den Charakter eines Betriebs prägen. Entscheidungen darüber, wie man wirtschaftet, wie man mit Veränderungen umgeht und welche Spuren man hinterlassen möchte.
Vielleicht liegt genau darin die besondere Stärke des Hofes: Er entwickelt sich stetig weiter, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Und genau deshalb ist er heute für viele Menschen mehr als nur eine Eventlocation, sondern ein Ort, an dem Erinnerungen entstehen, Begegnungen stattfinden und neue Ideen wachsen können.
Hof Leutenecker
📍 Adresse
Hohe Anwand 1
71686 Remseck
🌿 Kurzinfo
Eventlocation für Hochzeiten, Firmenveranstaltungen,
Tagungen und besondere Anlässe in Remseck.
Weitere Informationen
Der Hof Leutenecker liegt in Remseck am Neckar und ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Weitere Informationen zu Hochzeiten, Tagungen, Events und aktuellen Angeboten finden Sie auf der Website oder den Social-Media-Kanälen des Hofes.












