Padel ist kein Trend – es ist ein Ort, an dem Menschen bleiben
–
Warum die match center ERLEBNISWELT mehr ist als Sport: Community, Atmosphäre, Lifestyle
.
–
–
Man merkt sofort, ob ein Ort nur funktioniert – oder ob er wirkt.
–
–
–
Ob man schnell wieder geht.
Oder ob man bleibt, noch einen Kaffee trinkt, lacht, Pläne macht – und sich unbewusst denkt: „Hier komme ich wieder her.“
Padel ist aktuell eine der Sportarten, die genau diesen Nerv trifft. Nicht, weil es das härteste Workout ist. Sondern weil es zugänglich ist, sozial funktioniert und Menschen zusammenbringt, die sich im Alltag oft nur noch zwischen Terminen bewegen. Und genau hier setzt die match center ERLEBNISWELT an: Sie macht aus einer Sportart ein Erlebnis – und aus einer Anlage einen Ort.
Im Gespräch mit Remig A. Schuck, geschäftsführender Gesellschafter, wird klar: Hier geht es nicht um „Padelplätze“, sondern um ein Konzept, das bewusst an mehreren Stellen ansetzt: Sport + Stimmung + Begegnung + Komfort + Community. Ein Setup, das nicht nur kurzfristig Hype mitnimmt, sondern langfristig Bindung erzeugt.
–
–

–
–
Interview geführt von KD Magazin
Gesprächspartner Geschäftsführender Gesellschafter Remig A. Schuck
–
1) Padel gilt als eine der am schnellsten wachsenden Sportarten Europas. Was macht diesen Sport aus Ihrer Sicht so besonders attraktiv für Einsteiger und erfahrene Sportler?
Padel erlebt aktuell auch in Deutschland einen enormen Boom – und das hat aus meiner Sicht sehr klare Gründe. Der Einstieg ist spürbar leichter als beim Tennis. Man braucht weniger Zeit, um ein Gefühl für Ball, Schläger und Spielmechanik zu entwickeln. Dadurch entstehen schnell Erfolgserlebnisse – und die sind im Sport ein entscheidender Faktor: Wer früh merkt, dass er „reinkommt“, bleibt dran.
Was Padel zusätzlich attraktiv macht: Die Sportart gleicht unterschiedliche Spielstärken erstaunlich gut aus. Beim Tennis kann es passieren, dass ein Doppel nicht funktioniert, wenn eine Person deutlich schwächer ist. Beim Padel ist die Wahrscheinlichkeit, den Ball zu erreichen und wieder ins Spiel zu bringen, durch den kleineren Court und die Glaswände höher. Es entstehen längere Ballwechsel, und genau diese Ballwechsel sind für viele der Spaßmotor. Man spürt Dynamik, man kommt rein – und das Spiel trägt sich selbst.
Das Ergebnis ist eine Sportart, die sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene begeistert: Anfänger finden schnell rein und bleiben motiviert, erfahrene Spieler erleben trotzdem Tempo, Taktik und Entwicklungsmöglichkeiten.
–
–
Zitat-Blocker 1
„Padel ist schnell erlernbar – und genau deshalb bleibt es hängen.“
–
–
–
📸 Bildplatzierung 2
–
2) Wann sind Sie erstmals mit Padel in Berührung gekommen – und was hat Sie überzeugt, diesen Sport unternehmerisch weiterzuentwickeln?
Wir haben uns bereits 2019 sehr intensiv mit dem Thema beschäftigt. Damals war Padel im Raum Stuttgart noch kaum sichtbar – es gab nicht diese Marktdichte, die wir heute sehen. Ich bin damals sogar in die Kölner Gegend gefahren, weil es dort eine Art frühe „Hochburg“ gab – zumindest im deutschen Kontext. Ich wollte es vor Ort sehen, verstehen, fühlen: Wie spielen die Leute? Wie ist die Stimmung? Was passiert nach dem Spiel?
2020 haben wir dann unseren ersten Court gebaut. Anfangs ist ein einzelner Court natürlich noch ein Einstieg – man testet, man lernt, man baut Erfahrungswerte auf. Aber ich habe relativ schnell gemerkt: Die Buchungshäufigkeit ist höher als bei einem einzelnen Tennisplatz – und vor allem: Die Menschen, die spielen, haben sichtbar Spaß. Dieses emotionale Signal ist im Sportbusiness nicht zu unterschätzen. Wenn Leute aus dem Court kommen und du siehst dieses Grinsen, diese Energie – dann weißt du: Das ist nicht „nur Sport“. Das ist Erlebnis.
Und daraus ist dann konsequent der nächste Schritt geworden: Ausbau statt Abwarten. Heute merken wir das sehr deutlich – Padel ist „in aller Munde“.
–
–

–
–
Intro-Stopper
Man kann eine Sportart anbieten.
Oder man kann eine Bewegung auslösen.
Padel wirkt gerade wie Letzteres.
–
–
–
3) Im Gespräch wurde auch über Auslastung und Infrastruktur gesprochen. Was macht Ihre Anlage im Alltag so besonders?
Wir haben uns nicht nur auf „mehr Courts“ fokussiert, sondern auch auf die Spielbedingungen. Ein ganz wesentlicher Punkt ist: Wir haben ein zu öffnendes Dach. Das heißt, im Winter kann man bei schlechten Wetterverhältnissen indoor optimal spielen. Im Sommer, wenn die Sonne scheint, öffnen wir das Dach – dann spielt man unter freiem Himmel. Und wenn es plötzlich regnet, fährt das Dach wieder zu. So können die Leute sehr stabil planen und haben durchgehend gute Bedingungen.
Und ja – wir merken die Nachfrage sehr deutlich. Wir arbeiten mit einem Buchungssystem, in dem man 21 Tage im Voraus buchen kann. Es gibt tatsächlich Leute, die nachts um zwei Uhr reingehen, um sich den optimalen Slot zu sichern. Das zeigt, wie stark der Bedarf ist – und wie wichtig es ist, ein System zu haben, das fair, transparent und performant funktioniert.
–
–
Zitat-Blocker 2
„Wir wollten Bedingungen schaffen, die das Spiel nicht ausbremsen – sondern ermöglichen.“
–
–
–
Foto Dachmechanik/Innenraum – gerne Perspektive nach oben oder Weitwinkel, der die Besonderheit visuell erklärt
–
4) Worin unterscheidet sich Padel fundamental von Tennis oder Squash – sportlich, aber vielleicht auch emotional?
Tennis und Squash sind großartige Sportarten – und Squash bleibt weiterhin ein fester Bestandteil unserer Multifunktionsanlage. Aber Padel bringt eine andere Dynamik mit, vor allem emotional.
Der entscheidende Unterschied liegt in der sozialen Komponente. Spielerinnen und Spieler sind besonders offen, sie vernetzen sich schnell, sie spielen bewusst miteinander. Padel ist oft Doppel – und dieses „Wir spielen zusammen“ verändert die Energie. Es entsteht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, und das sorgt für eine positive Atmosphäre auf und neben dem Platz.
Das zeigt sich nicht nur im Spiel selbst, sondern in dem, was danach passiert: Menschen bleiben, unterhalten sich, verabreden sich, kommen wieder. Wenn Sport zur Begegnungsplattform wird, entsteht eine ganz andere Bindung als bei klassischen „Ich gehe hin, trainiere, gehe wieder“-Routinen.
–
Bildplatzierung 5

Community-Moment: Spieler:innen nach dem Match, Lachen/Handshake, kurze Szene mit Nähe
–
5) Welche Zielgruppen sprechen Sie mit Ihrem Angebot besonders an – und hat sich diese Zielgruppe in den letzten Jahren verändert?
Schmunzelnd: Die Zielgruppe ist extrem breit gestreut. Von Kids und Jugendlichen über Familien bis hin zu ambitionierten Sportlern. Padel ist im Grunde eine Sportart für alle.
Was man aktuell sieht: Die etwas ältere Generation ist noch nicht so stark vertreten wie beim Tennis – das liegt aber weniger an der Eignung, sondern daran, dass Padel in Deutschland noch eine junge Marktpräsenz hat. Viele entdecken es gerade erst. Aber das verändert sich spürbar.
Je mehr Menschen Padel ausprobieren, desto klarer wird: Es ist nicht nur für die „Jungen“ oder für Social Media. Es ist ein Sport, den man sehr gut in den Alltag integrieren kann – auch, weil man schnell Spaß hat und nicht das Gefühl bekommt, man müsste jahrelang üben, um mitzuhalten.
–
–
Intro-Stopper
Sportarten wachsen nicht nur durch Werbung.
Sie wachsen, wenn Menschen sie weiterempfehlen.
Und wenn sie sich dabei gut fühlen.
–
–
–
6) Padel wird oft als sehr sozialer Sport beschrieben. Welche Rolle spielt Gemeinschaft und Begegnung in Ihrem Clubkonzept?
Eine sehr große. Vernetzung ist ein zentraler Erfolgsfaktor dieser Sportart. Ein Beispiel sind die offenen Spiele: Bei uns können Spielerinnen und Spieler einen Slot buchen und ihr Spiellevel angeben – und andere buchen sich dazu, auch wenn man sich vorher nicht kennt.
Wir sehen das auch an den Kommunikationskanälen: Beim Squash, Badminton oder Tennis waren WhatsApp-Gruppen mit 20, 30, vielleicht 40 Leuten normal. Im Padel sind wir aktuell bei rund 350 Menschen in einer Gruppe, die sich austauschen, verabreden, Slots füllen. Das ist ein Netzwerk-Effekt – und der trägt den Sport mit.
Und ja: Das ist natürlich auch unternehmerisch smart. Nicht im Sinne von „Plätze füllen um jeden Preis“, sondern weil man Menschen zusammenbringt, Hemmschwellen senkt und Bindung schafft. Wer allein ist, findet Anschluss. Wer neu ist, findet Spielpartner. Wer besser wird, findet passende Level. Das ist modernes Sport-Ökosystem.
–
–
Zitat-Blocker 3
„Padel ist nicht nur ein Sport – es ist eine Community-Maschine.“
–
–
–
7) Wie wichtig ist die Atmosphäre einer Anlage für den Erfolg eines Padel-Clubs – und was war Ihnen bei der Gestaltung besonders wichtig?
Die Atmosphäre ist für uns ein entscheidender Faktor. Wir wollten nicht einfach eine Halle, in der man spielt. Wir wollten eine Umgebung, in der man gerne ankommt, gerne bleibt und die man weiterempfiehlt.
Neben der sportlichen Qualität steht das Wohlfühlen im Mittelpunkt unserer DNA. Deshalb haben wir bewusst in Lichtkonzepte, Hintergrundmusik, Sitzgruppen, Tribünen und Aufenthaltsbereiche investiert. Unser Ziel war ein Wow-Effekt beim Betreten: Dass Menschen reinkommen und sagen: „Boah – das fühlt sich gut an.“
Und das ist keine Oberflächen-Strategie. Atmosphäre ist das, was den Unterschied macht zwischen „Ich habe Sport gemacht“ und „Ich hatte einen richtig guten Abend“. Genau das zahlt auf Loyalität ein.
Unser Motto passt da sehr gut: HERZLICH WILLKOMMEN in der match center ERLEBNISWELT. Es soll nicht nur ein Satz sein – es soll sich genauso anfühlen.
–
–
8) Aus unternehmerischer Sicht: Welche Herausforderungen bringt der Aufbau und Betrieb eines Padel-Clubs mit sich?
Wie in jedem Business gilt: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wir sind mit hohen Investitionen in Vorleistung gegangen, weil wir überzeugt waren, dass Qualität sich langfristig durchsetzt.
Gleichzeitig beobachten wir den Markt sehr genau. Der Wettbewerb wird in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Und man sieht in anderen Ländern – besonders in nordischen Märkten –, dass es Phasen gibt, in denen ein Überangebot entsteht. Dann trennt sich sehr schnell, wer ein echtes Konzept hat und wer nur auf den Trend aufspringt.
Es ist gefährlich zu glauben, man könnte einfach irgendwo zwei Courts in eine alte Halle stellen und „das läuft dann von alleine“. Padel kann viel – aber es braucht Rahmenbedingungen: Community, Atmosphäre, Infrastruktur, Prozessqualität, Service. Sonst wird es austauschbar.
Nachhaltigkeit entsteht nicht durch Hype, sondern durch Substanz.
–
–
Zitat-Blocker 4
„Nicht jeder Court ist ein Ort – aber jeder Ort braucht eine Idee.“
–
–
–
9) Wie haben Sie Ihr Geschäftsmodell aufgebaut – eher als klassisches Sportangebot oder bewusst als Erlebnis- und Lifestylekonzept?
Der Name ist Konzept (lacht): Wir nennen uns match center ERLEBNISWELT – und genau so ist es gedacht. Wir investieren nicht nur in Courts, sondern bewusst auch in alles, was drumherum das Erlebnis formt.
Als wir die Padel World eröffnet haben, war uns wichtig, dass Menschen nicht nur spielen, sondern sich inspiriert fühlen. Ein Ort, den man gerne zeigt. Ein Ort, der modern gedacht ist. Hier haben meine Kinder Ricarda und Niclas einen großen Anteil, weil sie kreative Impulse eingebracht haben: digitale Elemente, Social-Media-orientierte Angebote, moderne Flächen.
Das ist auch ein unternehmerischer Punkt: Offen sein für neue Medien, ohne sich davon treiben zu lassen. Social Media ist relevant – aber es ist nicht der Kern. Der Kern ist: Menschen sollen sich wohlfühlen. Wenn sie dann Fotos machen, posten, andere mitbringen – umso besser. Das ist organisches Wachstum, weil das Produkt stimmt.
–
–

–
–
10) Welche Rolle spielen Gastronomie, Events oder Zusatzangebote für die wirtschaftliche Stabilität Ihres Standorts?
Eine sehr große Rolle. Das war sogar schon 1979 beim Start ein zentraler Gedanke. Wir waren nie „nur“ Sporthalle. Von Anfang an gehörten Gastronomie, Bar, Sauna, Fitness, Shop und Aufenthaltsbereiche dazu. Dieses ganzheitliche Konzept hat sich bewährt – und wir haben es kontinuierlich weiterentwickelt.
Heute ist das Angebot breit: Badminton, Squash, Pickleball, Tischtennis und natürlich die Padelworld. Dazu kommt unsere Fitness Lounge mit Wellnessbereich und zwei Saunen – eine gemischte und eine Damensauna. Und ja: Wer einen Platz bucht, kann diesen Wellness-Aspekt sehr unkompliziert mitdenken. Das rundet den Besuch ab.
Unsere Gastronomie ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil: Man kann auf die Padelworld und andere Bereiche schauen, man bleibt, man trifft sich. Und wir haben eine große Sonnenterrasse mit Beachbereich – mit Sand und Liegestühlen. Das Einzige, das Meer, da arbeiten wir noch dran. 😉
Diese Bausteine sorgen dafür, dass Menschen nicht nur „Sport machen“, sondern Zeit bei uns verbringen. Und das ist langfristig der Unterschied zwischen einem Ort, den man nutzt – und einem Ort, zu dem man gerne geht.
–
–
11) Padel ist noch ein junger Markt in Deutschland. Wo sehen Sie aktuell die größten Chancen – und wo die größten Risiken?
Die größte Chance liegt klar im weiteren Wachstum des Marktes und in der steigenden Zahl aktiver Spielerinnen und Spieler. In den nächsten zwei bis fünf Jahren wird sich das aus meiner Sicht noch deutlich vervielfachen.
Das größte Risiko ist ein mögliches Überangebot. Wenn Anlagen ohne klares Konzept in den Markt drängen, wird es für viele schwierig, sich zu halten. Man hat das in anderen Ländern gesehen: Erst ein Boom, dann zu viele Courts, dann beginnt die Konsolidierung.
Wer nachhaltig sein will, muss nicht nur „da sein“. Man muss Qualität liefern, Community bauen und wirtschaftlich sauber arbeiten.
–
–
–
„Training ist der Turbo für Bindung.“
–
–
–
12) Wie wichtig sind Trainer, Coachingangebote und individuelle Betreuung für die langfristige Bindung der Mitglieder?
Sehr wichtig. Die Nachfrage nach qualifiziertem Training ist hoch und sie steigt. Deshalb bieten wir individuelles Einzeltraining genauso wie Gruppenkurse mit erfahrenen Trainern an. Zusätzlich machen wir Einstiegskurse, in denen man Grundkenntnisse, Grundschläge und erste Taktiken lernt. Das senkt Hemmschwellen und macht den Einstieg leichter.
Wer sich sicher fühlt, bleibt eher dran. Und wer Fortschritte merkt, bleibt langfristig. Training ist damit nicht nur sportlich relevant – sondern auch ein Bindungsfaktor.
–
–

—–
–
13) Welche Rolle spielen Social Media und digitale Kanäle für die Bekanntheit und Auslastung Ihres Clubs?
Eine sehr große. Padel lebt von Vernetzung: WhatsApp-Gruppen, Buchungsapps, Social Media. Das erzeugt eine Eigendynamik, die sowohl die Community stärkt als auch unsere Auslastung unterstützt.
Gleichzeitig ist Digital bei uns nicht nur „Posten“, sondern Prozess: einfache Buchung, offene Spiele, Sichtbarkeit von Slots. Das nimmt Reibung raus. Und Reibung ist der Feind von Gewohnheit.
–
„Ein Wohlfühlort mit Haltung.“
14) Wenn Sie auf Ihre Philosophie blicken: Welche Werte möchten Sie Ihren Mitgliedern neben dem Sport vermitteln?
Wir möchten einen sportlichen Wohlfühlort schaffen, an dem Respekt, Fairness und ein wertschätzendes Miteinander selbstverständlich sind. Das klingt simpel – ist aber genau das, was heute viele suchen: einen Ort, an dem man sich nicht beweisen muss, um dazuzugehören.
–
–
Zitat-Blocker 5
„Respekt, Fairness, Miteinander – das ist die eigentliche DNA.“
–
–
–
15) Was möchten Sie, dass Menschen über Ihren Club sagen, nachdem sie das erste Mal bei Ihnen gespielt haben?
„Vielen Dank für das tolle Erlebnis – wir kommen gerne wieder.“
Das sagt alles. Wenn Menschen das sagen, war nicht nur der Court gut. Dann hat das Gesamtpaket gepasst.
–
–
16) Wo sehen Sie Padel in fünf Jahren – und welche Rolle möchten Sie persönlich und mit Ihrem Unternehmen dabei spielen?
In fünf Jahren wird Padel in der breiten Gesellschaft komplett angekommen sein – vergleichbar mit dem Tennisboom der 80er-Jahre. Padel wird kein kurzer Trend sein, der wieder verschwindet. Dafür ist die Sportart zu zugänglich, zu sozial und zu gut integrierbar in den Alltag.
Wir möchten als match center ERLEBNISWELT ein aktiver Teil dieser Entwicklung sein – und unseren Beitrag zur nachhaltigen Etablierung leisten. Wir haben mit der Padelworld bereits eine starke Marktpräsenz geschaffen: fünf Doppelcourts, ein Singlecourt, dazu Infrastruktur, Atmosphäre und Community-Mechaniken.
Unsere Rolle ist klar: nicht nur „mitlaufen“, sondern das Thema im Raum Stuttgart qualitativ prägen.
–
–

—
–
Fazit
Padel ist gerade dabei, sich einen festen Platz im Alltag vieler Menschen zu sichern. Und die match center ERLEBNISWELT zeigt, warum: Es geht nicht nur um Sport – es geht um Erlebnis, um Begegnung, um ein Umfeld, das bleibt.
Wer heute einen Ort sucht, an dem man spielen, ankommen, abschalten und gleichzeitig neue Leute treffen kann, wird hier genau das finden: eine Anlage, die nicht nur betrieben wird – sondern geführt. Mit Konzept. Mit Haltung. Und mit dem Anspruch, dass der Besuch sich gut anfühlen muss.
–
–
Besuch & Anfahrt – match center ERLEBNISWELT
Adresse:
match center ERLEBNISWELT
Mahlestraße 70
70794 Filderstadt (Bonlanden)
👉 weitere Infos finden Sie unter: match center ERLEBENISWELT
👉 Instagram: match.center
Öffentliche Verkehrsmittel:
VVS Routenplanung
Anfahrt & Route:
👉 Route mit Google Maps anzeigen
Google Maps Route match center ERLEBNISWELT
–
–
👉 Weitere Interviews, Hintergründe und Gespräche mit spannenden Persönlichkeiten findest du hier:













