Wenn Überfluss Verantwortung trägt – was die Tafel Ludwigsburg über unsere Gesellschaft verrät

Tafel Ludwigsburg: Wenn Überfluss Verantwortung wird


Armut ist kein Randthema. Sie ist ein Stresstest für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt.


Tafel Ludwigsburg


Einleitung
Wer über soziale Gerechtigkeit spricht, bleibt oft im Abstrakten: Zahlen, Debatten, Schlagworte. In der Tafel Ludwigsburg wird daraus täglich Realität – mit Tonnen verderblicher Ware, klaren Abläufen, einem enormen ehrenamtlichen Rückgrat und einer Haltung, die nicht moralisiert, sondern praktisch hilft.

Dieses Gespräch zeigt: Die Tafel ist längst kein „Nebenprojekt“ mehr, sondern eine operative Drehscheibe zwischen Handel, Industrie, Ehrenamt und Menschen, die gerade nicht mehr allein durchkommen. Und damit auch ein Spiegel: für Überfluss, für Versorgungslücken – und für unsere gemeinsame Pflicht, nicht wegzuschauen.


Tafel Ludwigsburg


Interview geführt von KD Magazin
Gesprächspartner: Herr Blase, Tafel Ludwigsburg

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Die Tafel Ludwigsburg ist seit vielen Jahren eine feste Institution in der Region. Wie hat sich die Arbeit verändert – und was ist gleich geblieben?
Ich bin seit etwas über zwei Jahren bei der Tafel, kenne also nicht jedes Detail aus den Anfangsjahren. Aber die Entwicklung ist klar: Aus einem kleinen Laden mit überschaubarem Umfang ist ein Betrieb geworden, der eher an einen mittelständischen Ablauf erinnert. Heute sprechen wir von rund 1.200 Tafelausweisen, dahinter stehen etwa 3.000 Menschen, die mitversorgt werden. Parallel sind die Abläufe professioneller geworden: Digitalisierung, Kassensysteme, digitale Lieferscheine, Fuhrpark, Kühlung, Hygiene – das ist kein Improvisieren mehr. Gleich geblieben ist der Kern: Lebensmittel retten und Menschen entlasten, die es brauchen. Diese Verbindung von sozialer Hilfe und Ressourcenschutz trägt die Arbeit bis heute.


ZITAT 1
„Ohne die Ehrenamtlichen keine Tafelarbeit.“


Welche Infrastruktur steckt hinter dem Alltag – und warum unterschätzen viele den Aufwand?
Viele sehen nur den Laden. Dahinter steckt Logistik: täglich drei bis vier Fahrzeuge, pro Fahrzeug zwei bis drei Personen, feste Touren und zusätzliche Sonderfahrten. Wir fahren etwa vierzig Supermärkte und Bäckereien an – Montag bis Freitag. Dazu kommt der Sortierprozess: zwei Drittel sind Obst und Gemüse, vieles ist verderblich. Das bedeutet: Jede Kiste wird angefasst, geprüft, aussortiert, portioniert. Der Handel kann Ware oft direkt ins Regal stellen – wir müssen erst retten, prüfen und verteilen. Dazu kommen Kühlzellen, Tiefkühlung, Verwaltung, Ausweiserstellung und ein fairer Ablauf im Laden. Wenn man das ehrlich rechnet, sind das Prozesse, die ohne klare Struktur nicht zu stemmen wären.

Welche Menschen kommen heute zu Ihnen – und wie hat sich die Zusammensetzung verändert?
Es ist ein breites Spektrum: Rentnerinnen und Rentner mit sehr kleiner Rente, Alleinerziehende, Familien, Menschen im Bürgergeldbezug, Geflüchtete und Menschen, die durch Krisen abrutschen. Was sich verändert hat, sind die Volumina und die Dynamik. Krisen verschieben die Realität sehr schnell – Inflation, steigende Mieten, steigende Lebensmittelpreise. Viele Menschen stehen plötzlich vor Entscheidungen, die früher undenkbar waren: Essen oder Teilhabe. Wichtig ist: Niemand kommt „aus Spaß“ hierher. Der Aufwand ist hoch, die Verfügbarkeit schwankt, und wer die Wahl hat, würde anders einkaufen. Das ist genau der Punkt, der oft in Diskussionen vergessen wird: Die Tafel ist keine Komfortlösung – sie ist ein Sicherheitsnetz, wenn das normale Netz reißt.



INTRO-STOPPER 2
Wer hier einkauft, zahlt nicht nur Geld – sondern oft auch Zeit, Geduld und Überwindung.


Was bedeutet diese Arbeit für Sie persönlich – emotional, menschlich, im täglichen Kontakt?
Für mich ist es extrem sinnstiftend. Ich komme aus dem Lebensmittelhandel und war im Bereich Nachhaltigkeit unterwegs, später auch mit einem eigenen Unverpacktladen. Bei der Tafel sehe ich jeden Tag, wie konkret Hilfe wirken kann. Es geht nicht nur um Produkte – es geht um Würde, Entlastung und das Gefühl, nicht allein zu sein. Die Dankbarkeit der Kundinnen und Kunden ist beeindruckend, gerade wenn man Briefe oder Rückmeldungen bekommt, die sehr persönlich sind. Gleichzeitig ist es auch emotional fordernd: Man begegnet Lebensrealitäten, die nahgehen. Umso wichtiger ist ein respektvoller Umgang, klare Abläufe und ein Team, das diese Haltung trägt. Das gibt Stabilität – für die Menschen, aber auch für alle, die hier mitarbeiten.


Lebensmittelrettung ist zentral. Wie verbinden Sie soziale Hilfe und Nachhaltigkeit in der Praxis?
Die Grundidee ist einfach: Es gibt Überfluss, und es gibt Bedarf. Supermärkte bekommen frische Ware – und dadurch bleibt Ware übrig, die noch einwandfrei ist, aber aus dem Regal muss. Wegwerfen wäre Ressourcenverschwendung. Gleichzeitig gibt es Menschen, für die jeder Einkauf zur Rechenaufgabe geworden ist. Die Tafel verbindet beides, indem wir diese Ware einsammeln, prüfen und zu einem symbolischen Preis abgeben – grob um die zehn Prozent dessen, was im regulären Einkauf anfällt. Das entlastet massiv. Und es reduziert Abfall. Diese Doppelwirkung ist mehr als „gut gemeint“ – sie ist eine pragmatische Antwort auf eine Schieflage im Markt: Der Markt optimiert Verfügbarkeit, die Tafel optimiert Verantwortung. Das ist kein Widerspruch, sondern Ergänzung.



Tafel Ludwigsburg


Welche Rolle spielen Ehrenamtliche – und was macht dieses Engagement so besonders?
Ehrenamtliche sind das Fundament. Wir haben rund 150 Ehrenamtliche und etwa 13 Hauptamtliche (darunter Vollzeit, Teilzeit, Minijob). Wenn man den ehrenamtlichen Anteil in Vollzeitäquivalente übersetzt, bräuchten wir ohne dieses Engagement mindestens 30 bis 35 Angestellte – und das wäre finanziell nicht darstellbar. Gleichzeitig ist Ehrenamt mehr als Arbeitsleistung: Es ist Haltung. Menschen bringen Zeit, Kraft und Geduld ein, und das in einem Umfeld, das körperlich und psychisch fordernd sein kann. Sie sortieren, fahren Touren, organisieren Ausweise, helfen an Kasse und Ausgabe. Und: Viele finden hier auch Gemeinschaft, Struktur, Sinn. Das ist ein gesellschaftlicher Mehrwert, der oft unterschätzt wird – weil er nicht in Bilanzen auftaucht, aber den sozialen Zusammenhalt stabilisiert.


Wie stellen Sie sicher, dass Würde und Respekt im Mittelpunkt stehen – gerade, weil Scham ein großes Thema ist?
Die Atmosphäre ist entscheidend. Wir sagen intern klar: respektvoll, freundlich, ruhig – unabhängig davon, wer vor einem steht. Wir gestalten den Einkauf so nah wie möglich an einem normalen Laden: viel Selbstbedienung, klare Abläufe, kein „Almosenmodus“. Dass die Ware nicht gratis ist, sondern zu einem kleinen Preis abgegeben wird, ist dabei wichtig: Es schafft Wertschätzung und Normalität. Menschen gehen einkaufen – sie „holen“ nichts ab. Gleichzeitig gibt es Grenzen: Wir müssen rationieren, weil Ware begrenzt ist und fair verteilt werden muss. Das ist manchmal unerquicklich, aber notwendig. Würde entsteht nicht durch schöne Worte, sondern durch Struktur, Gleichbehandlung und die Botschaft: Du bist hier nicht Bittsteller – du bist Kunde in einer Ausnahmesituation.



ZITAT 2
„Das mache ich doch nicht freiwillig – ohne zu wissen, was ich hier kaufen kann.“


Was bleibt Ihnen besonders im Gedächtnis – ein Moment, der die Arbeit für Sie verdichtet?
Es sind viele Momente. Besonders sind für mich Geschichten, die zeigen, dass Hilfe Kreise zieht. Ein Beispiel: Ein Ehrenamtlicher aus der Region, der früher selbst Tafelkunde war, hat sich inzwischen etwas aufgebaut und gibt heute zurück – etwa über Gutscheine für Kundinnen und Kunden oder über Einladungen für Ehrenamtliche. Das sind starke Signale, weil sie zeigen: Armut ist kein Etikett fürs Leben. Menschen können wieder rauskommen – wenn sie eine Chance bekommen. Und dann entsteht etwas, das über Lebensmittel hinausgeht: eine Kultur des Zurückgebens. Auch die Dankesbriefe zu Weihnachten sind sehr berührend. Da spürt man, dass es hier nicht um „billiger einkaufen“ geht, sondern um Entlastung, Anerkennung und das Gefühl: Wir werden gesehen. Diese Wirkung ist größer als jede Kennzahl.

Wo liegen aktuell die größten organisatorischen Herausforderungen?
Die größte Herausforderung ist die Verfügbarkeit der Ware bei gleichzeitig steigender Nachfrage. Gerade bei Kühlprodukten und Basics wie Milch ist es extrem schwankend. Eine Palette ist schnell weg – aber wir bekommen sie nicht regelmäßig. Obst und Gemüse schwankt saisonal stark. Gleichzeitig müssen wir die Abläufe so gestalten, dass wir trotz begrenzter Ressourcen fair bleiben: einmal pro Woche pro Kunde, klare Rationierung, gerechter Durchlauf. Dazu kommen Kosten: Fuhrpark, Energie, Kühlung, Mieten, Hygiene – die Tafel arbeitet nicht im luftleeren Raum. Die öffentliche Erwartung ist oft: „Die Tafel wird’s schon richten.“ Aber wir können nur verteilen, was ankommt. Genau deshalb ist es auch eine gesellschaftliche Pflicht, diese Struktur nicht als selbstverständlich zu betrachten, sondern aktiv zu sichern – durch Spenden, durch Partnerschaften, durch Engagement.


Frankreich hat Regeln gegen Lebensmittelverschwendung verschärft. Wäre so etwas in Deutschland sinnvoll?
Grundsätzlich ja. Ein Teil der Ware wird heute schon gerettet, weil viele Supermärkte sehr kooperativ sind. Aber es gibt immer noch Fälle, in denen Ware aus Bequemlichkeit oder Personalmangel eher entsorgt wird, statt sie zur Seite zu stellen. Denn auch das ist Arbeit: sortieren, sammeln, bereitstellen, Lieferscheine, Übergabe. Ein klarer Rahmen könnte helfen, dass Rettung nicht vom Goodwill abhängt, sondern Standard wird. Das würde auch die Versorgung stabilisieren. Natürlich muss man die Logistik mitdenken: Es reicht nicht, Gesetze zu machen – man muss die Ketten ermöglichen. Aber vom Prinzip her wäre es ein Signal: Wegwerfen ist keine Option, wenn gleichzeitig Menschen sparen müssen, um überhaupt satt zu werden. Das ist kein moralischer Luxus, das ist Vernunft.



INTRO-STOPPER 3
Lebensmittel retten ist nicht Charity. Es ist Effizienz – und Anstand.


Welche Bedeutung haben lokale Partner aus Handel und Wirtschaft – und warum ist das mehr als „nice to have“?
Diese Partnerschaften sind strategisch entscheidend. Die täglichen Spender im Handel liefern die Basis – ohne sie läuft nichts. Darüber hinaus brauchen wir Geldspenden, weil die Umsätze im Laden nur einen Teil der Betriebskosten decken. Fahrzeuge, Energie, Mieten, Verwaltung – das bleibt. Hier sind Unternehmen aus der Region ein Schlüsselhebel, weil sie schnell, pragmatisch und wirksam unterstützen können: durch Geld, durch gezielte Warenbedarfe, durch Aktionen oder durch langfristige Patenschaften. Das ist auch für Unternehmen ein Statement: gesellschaftliche Verantwortung nicht nur kommunizieren, sondern operationalisieren. Und ja – es motiviert andere, wenn sichtbar wird, wer mitträgt. Verantwortung ist ansteckend, wenn man sie konkret macht. Am Ende profitieren alle: weniger Verschwendung, mehr Stabilität, mehr Zusammenhalt in der Region.


Welche Rolle spielt Öffentlichkeitsarbeit – und warum ist Sichtbarkeit für die Tafel existenziell?
Ohne Sichtbarkeit passiert nichts. Öffentlichkeitsarbeit bringt drei Ressourcen: Geldspenden, Lebensmittelspenden und Zeitspenden (Ehrenamt). Wenn niemand weiß, was wir leisten, wird’s eng – und ja, es gab Tafeln, die daran gescheitert sind, weil ihnen die Aufmerksamkeit und damit die Unterstützung gefehlt hat. Deshalb sind Formate wie dieses Interview wichtig, aber auch Aktionen, Präsenz im Stadtbild, Kooperationen, Presse. Das Tafelmobil ist ein Beispiel: Es hat nicht nur Versorgung verbessert, sondern auch Aufmerksamkeit geschaffen – und Aufmerksamkeit bringt Rücklauf. Man kann das mit Unternehmertum vergleichen: Wer nicht kommuniziert, wird nicht wahrgenommen. Nur ist hier die „Marktlogik“ nicht Profit, sondern Betriebssicherheit. Öffentlichkeitsarbeit ist kein Beiwerk – sie ist Risikomanagement für eine soziale Infrastruktur.

Was wünschen Sie sich von Politik und Gesellschaft im Umgang mit Armut?
Aus meiner Sicht ist Bildung der Hebel Nummer eins. Ohne Bildung fehlen Chancen, Perspektiven, Jobs – und auch Gesundheitskompetenz. Armut entsteht nicht nur durch „zu wenig Geld“, sondern oft durch Kettenreaktionen: Krankheit, Trennung, psychische Belastung, steigende Kosten, fehlende Unterstützung. Deshalb muss Prävention stärker werden: Ernährung, Gesundheit, Kinderchancen, Renten. Altersarmut ist ein massives Thema, das uns noch stärker treffen wird. Und es braucht Mut für Rahmenbedingungen, die wirklich wirken – etwa über Preissteuerung bei ungesunden Produkten oder stärkere Entlastung bei Grundnahrungsmitteln. Viele Debatten drehen sich im Kreis, während die Realität längst da ist. Gesellschaftlich wünsche ich mir mehr Empathie und weniger schnelle Urteile. Niemand ist immun gegen Krisen. Man rutscht schneller rein, als man denkt.



ZITAT 3
„Wir stehen hier für gesellschaftlichen Zusammenhalt.“


Es gibt Stimmen, die behaupten, Angebote wie die Tafel würden ausgenutzt. Wie begegnen Sie dem – und was verstehen Menschen über Armut oft falsch?
Missbrauch gibt es, wie überall, in Einzelfällen. Aber wer glaubt, dass hier massenhaft Menschen „aus Spaß“ kommen, hat das Setting nie erlebt: Warten, Nummern ziehen, unklare Warenlage, Rationierung, einmal pro Woche. Das ist kein bequemes Shopping. Die überwältigende Mehrheit ist wirklich bedürftig. Was oft falsch verstanden wird: Armut ist selten selbst gewählt. Menschen rutschen hinein durch Krankheit, Scheidung, Jobverlust, zu niedrige Rente, steigende Mieten. Und dann wird jeder Monat zur Logistik. Viele würden gern wieder raus – aber es braucht Zeit, Stabilität und manchmal eine Hand, die einen rauszieht. Deshalb ist die Tafel nicht „ein nettes Angebot“, sondern eine gesellschaftliche Pflichtübung: Wir sichern Würde, wenn andere Mechanismen gerade nicht reichen.



Fazit

Die Tafel Ludwigsburg ist nicht nur ein Ort, an dem Lebensmittel den Besitzer wechseln. Sie ist eine operative Brücke zwischen Überfluss und Bedarf – und damit ein Gradmesser für unsere Gesellschaft. Wenn ein Laden mit 150 Ehrenamtlichen, komplexer Logistik und schwankender Versorgungslage Woche für Woche Tausende Menschen mitträgt, dann ist das nicht „soziales Engagement“, sondern tragende Infrastruktur.

Die zentrale Frage ist nicht, ob es die Tafel geben sollte. Die zentrale Frage ist: Wie lange wollen wir uns als Gesellschaft darauf verlassen, dass Ehrenamt, Spenden und Improvisation eine strukturelle Schieflage kompensieren?
Wer Verantwortung ernst meint, macht sie nicht zum Slogan – sondern zum Standard: in Politik, in Wirtschaft und im Alltag.

Getragen von vielen – sichtbar durch einige

Diese Arbeit wäre nicht möglich ohne Menschen und Organisationen, die Verantwortung übernehmen – leise, konstant und oft im Hintergrund.

Stellvertretend für viele engagierte Unterstützer möchten wir einige nennen, die die Arbeit der Tafel Ludwigsburg in besonderer Weise mittragen: Goetze KG Armaturen, Porsche AG, der Rotary Club Ludwigsburg und der Lions Club Ludwigsburg.

Gleichzeitig gilt unser Dank allen, die vielleicht nicht sichtbar sind, aber genauso entscheidend wirken: den kleinen Spendern, den Ehrenamtlichen, den Unternehmen aus der Region, den Menschen, die regelmäßig oder einmalig helfen.

Soziale Verantwortung misst sich nicht an der Höhe eines Beitrags, sondern an der Bereitschaft, Teil der Lösung zu sein. Und genau davon lebt die Arbeit der Tafel – von vielen Händen, vielen Schultern und einem gemeinsamen Verständnis von gesellschaftlicher Pflicht

 

Besuch & Anfahrt – Tafel Ludwigsburg – LudwigsTafel e.V.

Adresse:

Tafel Ludwigsburg- LudwigsTafel e.V.

Saarstr. 25
71636 Ludwigsburg

👉 weitere Infos finden Sie unter: Tafel Ludwigsburg

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Öffentliche Verkehrsmittel:
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